Astronaut

OPA IM ALL

6,5/10


astronaut© 2020 Jets Filmverleih & Vertrieb


LAND / JAHR: KANADA 2019

BUCH / REGIE: SHELAG MCLEOD

CAST: RICHARD DREYFUS, KRISTA BRIDGES, LYRIQ BENT, COLM FEORE, GRAHAM GREENE, RICHIE LAWRENCE U. A. 

LÄNGE: 1 STD 38 MIN


Star Trek-Fans haben diesen Tag wohl schon lange Zeit vorher im Kalender rot angestrichen: Captain James T. Kirk fliegt wieder ins All, und zwar inkognito als William Shatner, noch dazu mit stattlichen 90 Jahren. Damit wird er wohl als bislang ältester Mensch in die Geschichte der Raumfahrt eingehen. Und gleich auch beweisen, dass Raumfahrt mittlerweile wirklich jeder machen kann, es sei denn er hat das nötige Kleingeld dazu. Wohlgemerkt beschränkt sich das Vergnügen aber lediglich auf einen zehnminütigen Ausflug in den Orbit, Schwerelosigkeit inbegriffen. Dass man sich dann aber selbst von der Kugelform unserer Erde überzeugen kann, dürfte all die Millionen wert sein. Shatner hingegen hat dafür nichts bezahlt. Den Captain will man schließlich ehren.

Leute wie Richard Dreyfus, mittlerweile über 70 und im Vergleich zu Shatner fast noch blutjung, könnten sich dieses Vergnügen ebenfalls geben. Doch Dreyfus will lieber bezahlt werden als dafür zahlen – also macht er einen Film, der sich zur Einstimmung für Shatners orbitales Ereignis wohl nicht besser eignen könnte. Unter dem schlichten Arbeitstitel Astronaut ist der Star aus Der weiße Hai und Oscarpreisträger 1977 für Der Untermieter ein kauziger, kleiner Witwer, mit Wehwehchen da und dort, weshalb er auch im Haus seiner Tochter wohnt. Erinnert ein bisschen an The Father mit Anthony Hopkins – nur Dreyfus hat keine Demenz und ist so klar im Kopf wie der Sternenhimmel, den er tagtäglich und gemeinsam mit seinem Enkel beobachtet. Ein fast schon paradiesischer Lebensabend – wenn da nicht die Familie den Opa aus Kapazitätsgründen ins Seniorenheim auslagert. Von wegen auslagern: Dreyfus macht‘s wie Dieter Hallervorden in Sein letztes Rennen und wird der Welt zeigen, dass die Reise ins All immer noch auf der Bucket List steht. Und wie es der Zufall will, wird Opa, der vorgaukelt, jünger zu sein als er ist, für den ersten touristischen Flug zu den Sternen auserwählt.

Wer noch weiß, wie sich der Science-Fiction-Film Cocoon aus den Achtzigern angefühlt hat, kann Astronaut von Shelag McLeod ungefähr in dieser Richtung verorten. Nur diesmal schwimmt kein außerirdischer Kokon im Pool des Seniorenheims, sondern der Jungbrunnen hier ist einzig und allein der Wille, Wunsch und Weg für etwas undenkbar Machbares. Regisseurin McLeod ist allerdings Optimistin, und will natürlich, dass die Figur ihres Angus Stewart einer auf idealstem Wege leicht komplizierten Welt begegnet, mit bewältigbaren Hindernissen und der Fairness, die ein gutes Leben verdient hat. Wie in Cocoon ist auch hier das Bild der pflegebedürftigen Generation zumindest eines, das nichts mit sozialpornographischen Missständen beim Altwerden zu tun haben will. Die betagte Entourage, die Dreyfus umgibt, hätte gerne noch Jessica Tandy (Oscar für Miss Daisy und ihr Chauffeur) in ihrer Mitte. Am liebsten, so scheint es, hätte vielleicht sie ins All fliegen sollen, doch der eigentliche Star des Films entzückt mit nachdenklichen Blicken, erfahrenem Charme und einer nimmermüden Leidenschaft für Neues. Die routinierte, teils sehr konventionelle Inszenierung wirkt da gar nicht mal so vorgestrig, vielleicht, weil eben die Erinnerung an Cocoon, so wie die an Captain Kirk, eine nostalgische ist. Zwischen Fiktion und tatsächlicher Himmelfahrt liegt also dieser kleine, warmherzige Film, der die Brücke schlägt zwischen Weltenraum und leistbarem Lebenstraum.

Astronaut

Voyagers

DAS VAKUUM IM VAKUUM

6/10


voyagers© 2021 Vlad Cioplea


LAND / JAHR: USA, GROSSBRITANNIEN, RUMÄNIEN, TSCHECHIEN 2021

BUCH / REGIE: NEIL BURGER

CAST: TYE SHERIDAN, LILY-ROSE DEPP, FIONN WHITEHEAD, COLIN FARRELL, ISAAC HEMPSTEAD WRIGHT, VIVEIK KALRA U. A. 

LÄNGE: 1 STD 50 MIN


Auch dieser Film hätte ins Kino kommen sollen. Neil Burgers selbst verfasste und inszenierte Herr der Fliegen-Version um Young Adults in einem Koloniekreuzer quer durchs Weltall ist stattdessen auf Amazon Prime zu sichten. Und ja, anfangs ist man so ziemlich versucht, den Streifen mal kurz auf Pause zu setzen, um selbst zu überlegen, wie man das anstellen hätte können – nämlich eine Schar junger Leute für einen lebenslangen Flug auszuwählen, entsprechend einzuschulen und loszuschicken. Bei Voyagers würde man immer wieder gerne auf Pause setzen, einfach um zu überlegen, ob wir Menschen tatsächlich und immer wieder auf so archaische Verhaltensmuster zurückfallen würden, egal, wie entreizt und rüntergenüchtert wir auch wären – oder ob das alles nur eine recht triviale Plotwahl Burgers ist, um eine spannende Geschichte auf engstem Raum zu erzählen. Schon lange nicht hat ein Science-Fiction-Film gleichzeitig so empört und das eigene sozialphilosophische Weltbild so verwirrt. Zumindest mir erging es so, der kopfschüttelnd jener Eskalation gefolgt war, die in geschmackvollem Set-Design dem Menschen fast schon seinen freien Willen zur Kontrolle seiner eigenen Emotionen nimmt.

Irgendwann in nicht so ferner Zukunft haben einige wichtige, aber weltfremde Wissenschaftler die Idee, statt geistig und körperlich gesunder und bereitwilliger jungen Menschen (die sich locker hätten anwerben lassen) einfach eine Handvoll Retortenmenschen als Kolonisten für die zweite Erde heranzuzüchten. Ohne elterliche Bindung, aber mit allem, was Menschen eben so brauchen. Diese Kinder werden alle gleich aufgezogen, gleich ausgebildet, haben keinerlei schmerzhafte Erfahrungen erleben müssen – sind eigentlich brav indoktrinierte Doch-noch-Individuen, die nur dafür auf die Welt gekommen sind, um ins All zu fliegen – und dort auch zu sterben. Erst die nächste Generation soll den nach rund 86 Jahren erreichten neuen Planeten dann besiedeln. Mit an Bord ist auch der geistige Vater dieses Projekts (Colin Farrell) der alles im Griff hat. Nach zehn Jahren sind die Grundschüler dann zu stattlichen Jugendlichen herangereift – und beginnen, Dinge zu hinterfragen. Wie zum Beispiel das blaue Wässerchen, das sie täglich trinken müssen. Zwei der ganz Oberschlauen („Ready Player One“ Tye Sheridan und Fionn Whitehead, großartig im Film Kindeswohl) beschließen, diesen Impulshemmer wegzulassen – und entdecken die hedonistischen Freuden am Leben. Klar, dass das nicht im Sinne des Plans sein kann.

Denn ehrlich gesagt: wer legt solchen Leuten das Schicksal eines ganzen neuen Planeten in die Hände? Dass das nicht gut gehen kann, dafür muss ich kein Sozialanthropologe sein. Diese Ausgangssituation büßt einiges an Plausibilität ein. Obwohl ich zu wissen glaube, was Neil Burger eigentlich beabsichtigt hat. Es ist die Miniatur einer Weltpolitik – oder: das und nichts anderes muss der Mensch erleiden, um sich weiterzuentwickeln. Für ihn ist Homo sapiens ein Wesen, das in seiner individuellen Persönlichkeit determiniert ist. Will heißen: der Charakter bildet sich nicht durch Erleben und Erziehung, sondern ist bereits entweder als weise, aggressiv, boshaft oder liebevoll angelegt. Da alle Probanden (ich würde sie so nennen) die exakt gleiche „Erziehung“ genossen haben, dürften Defizite im Verhalten einer Person nicht vorhanden sein. Ist sie aber dennoch. Wir haben in Voyagers die klassischen Stereotypen von Machtmenschen, Humanisten und Mitläufer. Wir haben die Systematik der Inquisition, der Zusammenrottung – und im Endeffekt des gewaltreichen Konflikts. Extremdarwinist Richard Dawkins wäre mit diesem Film sehr einverstanden. Seine Theorie des egoistischen Gens findet hier ein geschmeidiges Beispiel auf Entertainment-Ebene. Und dennoch fühlt sich diese Prämisse nicht ganz richtig an. Diese verwirrenden Überlegungen, verbunden mit edukativen Motiven aus Morton Rues Faschismus-Studie Die Welle, ergibt eigentlich Voyagers. Und damit einen Film, der besser im Kino gelaufen wäre, weil man danach bei einem Absacker noch herrlich diskutieren hätte können.

Voyagers

Aufbruch zum Mond

DIE NÄHE DES UNERREICHBAREN

9/10

 

aufbruchzummond© 2018 Universal Pictures International Germany GmbH

 

LAND: USA 2018

REGIE: DAMIEN CHAZELLE

CAST: RYAN GOSLING, CLAIRE FOY, KYLE CHANDLER, CIARAN HINDS, JASON CLARK, COREY STOLL, PABLO SCHREIBER U. A.

 

Eigentlich hätte ich es mir denken können. Das junge Naturtalent Damien Chazelle hatte mich schon vor zwei Jahren mit dem Musikerdrama Whiplash so ziemlich mit der Peitsche erwischt, und das zu Recht vielprämierte Musical La La Land ließ mich, obwohl ich Singspiele nicht so sonderlich mag, doch noch an das Gute darin glauben. Die Erwartungshaltung also für Chazelle´s drittes Werk war ziemlich hoch – und diese mangelnde Unvoreingenommenheit im Voraus für etwas, das man nicht kennt, kann leicht zu einer Enttäuschung führen. Die kinematographische Erfahrung aber, die ich mit Aufbruch zum Mond machen konnte, war die eines Gewinners, der erst um Einiges später registriert, was eigentlich gerade passiert ist.

Die Astronauten Neil Armstrong, Edwin „Buzz“ Aldrin und Michael Collins haben wohl selbst einige Zeit verstreichen lassen müssen, um überhaupt zu begreifen, welchen Anfang sie da gemacht hatten und ob das alles nicht nur ein Traum gewesen war. Natürlich ist die Nachwirkung eines Filmes nicht mit einem epochalen Schritt wie diesem gleichzusetzen, für ein Leinwanderlebnis aber bleibt Aufbruch zum Mond bewegend genug. Vor allem nachhaltig bewegend. Und all jene, die tatsächlich glauben, die Mondlandung habe gar nicht stattgefunden und niemand geringerer als Stanley Kubrick hätte nach seinem Erfolg von 2001 diese Szenen im Studio nachgedreht, die müssen um Chazelle´s Annäherung an eine Sternstunde der Menschheit keinen großen Bogen machen. Aufbruch zum Mond ist nämlich nicht unbedingt das, was manch einer vielleicht erwarten würde. Das Werk ist auch nicht zwingend gleichzusetzen mit Ron Howard´s Chronik des gescheiterten Mondflugs, nämlich Apollo 13. Auch nicht mit Kaufman´s Der Stoff, aus dem die Helden sind. Beides relativ akkurate Geschichtsstunden und großes Kino, keine Frage. Aufbruch zum Mond aber sieht seine Mission ganz woanders und lässt sich nicht mit der Art vergleichen, die technisch-realistische Weltraumfilme generell anstreben. Dieser Film hat eine deutliche Metabene, auf welcher sich ein völlig differentes Drama abspielt. Nämlich das Drama des Verlustes.

DER TRABANT DES INNEREN FRIEDENS

Selten ist ein Film so grandios als Metapher zu verstehen. Wir sehen zu Beginn Neil Armstrong als einen liebenden Vater. Da gibt es diese kleine Tochter, Karen. Sie stirbt im Alter von zwei Jahren womöglich an Krebs. Näher geht Chazelle nicht auf das Krankheitsbild der kleinen Tochter ein, was aber kaum relevant ist. Nichts ist schwerer zu ertragen, als das eigene Kind zu begraben. Es nie mehr in den Händen zu halten, über dessen Haar zu streichen. Szenen, die im Film immer wiederkehren. Wortlos, grobkörnig, ganz nah, wie mit einer Super 8-Kamera entstanden. Der Tod des Kindes hat die Familie Armstrong natürlich grundlegend erschüttert, und insbesondere Neil, der eine ganz besondere Beziehung zu seiner Tochter gehabt zu haben scheint. Dieser Verlust, diese Erkenntnis des Unwiederbringlichen, die scheint Chazelle´s Figur des Neil Armstrong fortan nicht mehr freizugeben. Immer wieder erinnert Ryan Gosling an den oscarprämierten Casey Affleck in Manchester by the Sea, ebenfalls ein Film, der stark mit den Schicksalen hadert, und eine Bewältigung anstrebt, die nicht zu erreichen ist. Dieses Unerreichbare, diese Dimension des Todes, die unserer Existenz inhärent ist und doch unangreifbar fern – dafür steht unser Trabant, dieser Mond. Eine Art Trost, stets für uns sichtbar. Es ist der Wille zur Nähe des Unerreichbaren, die Gosling´s Armstrong hier antreibt. Um überhaupt das zu erreichen, wofür er erst berühmt werden wird. Doch er tut dies nicht für die Vereinigten Staaten, nicht für irgendein Vaterland, nicht für den Fortschritt. Er tut es ganz alleine für sich. Und da erscheint mir anfangs und sogar während es ganzen Filmes Armstrong als eine unnahbare Persönlichkeit, als ein introvertierter, verbissener Charakter, der die Weltraumkapsel als unsichtbaren Kokon um sich herum mitträgt. Der sich aus dieser erdrückenden Enge menschengemachter Technik nicht hervorzwängen kann. Das macht ihn einerseits sogar zu einem unsympathischen Egoisten, es irritiert und befremdet. Ryan Gosling, generell eher ein Stoiker unter den Schauspielern, bleibt auch hier distanziert, unfähig, der Liebe zu Frau und Kind nachzufühlen, sich gar zu verabschieden, wenn es darum geht, Held zu sein. Vielleicht kommt er niemals wieder. Letzten Endes aber tut er es. Und sein kleiner Schritt wird ein gewaltiger für die Menschheit sein, so nebenbei allerdings. Dieser Grenzgang zwischen Todesverachtung, Wagnis und den Blick hinter den Horizont gerät hier zu einer flirrenden Ballade von Einsamkeit und Sehnsucht nach einem inneren Frieden.

KOMPOSITION AUS DISTANZ UND NÄHE

Erst in zweiter Linie ist Aufbruch zum Mond die Geschichte eines Pioniers, die Erfolgsstory der NASA mit all ihren Meilensteinen zum Ziel. Niemals wieder war der Mensch so weit von der Erde weg. Damien Chazelle gelingen Szenen, die in ihrer hypnotischen Wucht an die Grenzerfahrungen eines Dave aus Kubrick´s 2001 – Odyssee im Weltraum erinnern, da muss unsereins erst gar nicht hinter den Jupiter blicken. Kenner aber wissen: die Szene des Andocktests im Erdorbit ist eine ganz besondere Reminiszenz. Auch liegt der Fokus der Kamera stets auf den traurigen, erwartenden Augen Goslings, der etwas erblickt, was niemand sonst zu sehen vermag. Der den Vorhang einen Spalt breit lüftet. Es ist dieser Blick, der uns wissen lässt, dass hier eine Grenze überschritten wird, das Auge als Sinnbild eines Suchers, der sich einer ewigen Wahrheit nähert. Aufbruch zum Mond erinnert auch an Christopher Nolan´s nicht weniger intensives Kinoerlebnis Interstellar, vor allem die Landung auf dem Erdtrabanten wird zur packenden Sternstunde. Diese Szene ist wie eine Symphonie, wie ein akkurat dirigiertes, majestätisch klingendes Musikstück. Dann, wenn sich der Film daheim in den vier Wänden Armstrongs wiederfindet, Bruchstücken verlorener Gedanken gleich, ist es die Poesie eines Terrence Malick, nur ohne bedeutungsschwerer Stimme aus dem Off. Gesagt wird nicht, was gesagt werden muss. Und wo die Stimme versagt, wird geschwiegen. Die Bilder sprechen für sich, und der Kniff von Kameramann Linus Sandgren ist dabei, für die Schauplätze seines Filmes unterschiedliche Kameras zu verwenden. Während die intimen Szenen des Familienlebens in der ruhelosen Optik eines Homevideos die Distanz zum Publikum verliert, bleiben die NASA-Szenen auf nüchternem Abstand. Chazelle und Sandgren verzichten weitestgehend auf den wirkungsvollen Zauber des Blickes auf schwebende Raumschiffe. Die Magie dieser Erfahrung, die ist anders stark und liegt darin, den Zuschauer mit auf die Reise zu nehmen, lässt ihn den Blickwinkel der Astronauten innehaben, lässt ihn, den phsikalischen Gesetze unterworfen, erzittern wie Armstrong und sein Team. Der Blick durchs Fenster erweitert den Horizont fast mehr als die weite Aussicht über den Orbit. Das ist Kamerakunst, wie sie selten zu sehen ist. Das ist Film, der die Perspektive ändern kann, und der es meisterhaft versteht, das zu tun. Der anders denkt, auf mehreren narrativen Ebenen gleichzeitig, dabei so unfassbar berührt und nicht immer gefällig ist. Der niemals mit Pathos kokettiert oder sentimental wird. Die Rührung ist hier eine andere, eine tiefere, eine elementarere.

Aufbruch zum Mond ist ein bewegendes Kunststück, das die Geschichte des Fortschritts mit psychologischem Drama verbindet. Chazelle´s dritter Geniestreich ist längst nicht nur ein Weltraumfilm, sondern viel mehr. Etwas, dass sich nicht sofort erschließt, dass Zeit braucht, sich zu entfalten. Angesichts des zur Neige gehenden Kinojahres 2018 traue ich mich zu behaupten, dass Chazelle’s Werk für mich wohl das beste Filmereignis des Jahres sein wird. Ein großer Schritt für den Regisseur, und ein noch größerer für´s Kino.

Aufbruch zum Mond