Zone 3 (2025)

EIN NEUES GESPENST GEHT UM IN EUROPA

7,5/10


© 2025 Studiocanal GmbH


ORIGINALTITEL: CHIEN 51

LAND / JAHR: FRANKREICH 2025

REGIE: CÉDRIC JIMENEZ

DREHBUCH: CÉDRIC JIMENEZ, OLIVIER DEMANGEL, NACH DEM ROMAN VON LAURENT GAUDÉ

KAMERA: LAURENT TANGY

CAST: ADÈLE EXARCHOPOULOS, GILLES LELLOUCHE, LOUIS GARREL, ROMAIN DURIS, VALERIA BRUNI TEDESCHI, DAPHNÉ PATAKIA, ARTUS, STÉPHANE BAK, THOMAS BANGALTER U. A.

LÄNGE: 1 STD 40 MIN



Das Gespenst, das in naher Zukunft umgehen wird in Europa, ist nicht ein solches, von welchem Karl Marx seinerzeit gesprochen hat. Diesmal ist es ein Gespenst, das auf der anderen Seite der physischen, der unseren Realität operiert. Es ist, wie kann es anders sein, die künstliche Intelligenz, oder, wenn man salonfähig genug sein will, verwenden wir, wie schon seinerzeit Steven Spielberg: AI. Diese AI unterstützt uns alle, die auch nur irgendwie IT-Technologisches benutzen, bereits auf ungeahnte Weise. Es ist wunderbar, wenn vieles leichter geht, es ist weniger wunderbar, wenn die Erleichterung uns selbst ersetzt oder aber unsere Kreativität einschränkt, sodass wir im Endeffekt  kein Gehirnschmalz mehr benötigen, um Entscheidungen zu treffen oder uns Wissen anzueignen. Doch lassen wir mal die Kirche im Dorf. Ich denke, die Blase ist bereits soweit gedehnt, dass sie sich langsam zusammenzieht anstatt zu platzen. Aus der Welt schaffen lässt sie sich ohnehin nicht mehr, also besser, sich zu arrangieren, unabsehbar, welche Nebenwirkungen dies in naher Zukunft haben wird.

Ermittlungen per Knopfdruck

Die nahe Zukunft ist, um auf den Film zu sprechen zu kommen, in Frankreich diesmal eine, die wohl den Science-Fiction Autor Philipp K. Dick in Angst und Schrecken versetzt, bevor er vielleicht eine dahingehende Novelle verfasst hätte. Um Grunde hat er das auch, auf eine noch extremere Art, nämlich mit Minority Report. Diese Vision handelt von einer Methode, Gewaltverbrechen schon im Vorfeld zu erkennen, von wem und wie sie ausgeführt werden und so weiter. Im Film Zone 3 geht es allerdings vorrangig darum, Gewaltverbrechen, die passiert sind, zu rekonstruieren. Dabei hilft – und das ist mehr als aufgelegt – die künstliche Intelligenz, die alle möglichen Parameter scannt oder eben damit gefüttert wird. In weiterer Folge spuckt diese dann das nächstmögliche Szenario aus, um sich später dann als virtueller Sherlock Holmes feiern zu lassen, der alle Puzzleteile perfekt zusammenträgt. Was aber, wenn diese AI beginnt, zu halluzinieren? Wenn sie über ihre eigene Bias stolpert, die man unmöglich ausmerzen kann, schon gar nicht in einem Europa, in welchem die Gesellschaft in Zonen eingeteilt ist, von den Reichen bis hin zu den Armen, die in der dritten und letzten ausharren müssen. Die gesellschaftspolitische Ordnung erinnert an Neill Blomkamps Elysium, nur dort steht den Superreichen eine ganze Raumstation für im Erdorbit zur Verfügung, während Matt Damon mit Exoskelett die Revolution plant. Zone 3 ist da deutlich realistischer. Sollte sich das rechte politische Lager auf Dauer durchsetzen, sind Zonen wie diese durchaus vorstellbar. Und dann noch die AI, die vieles leichter macht. Leichter als möglich. Gar nicht gut, meinte schon Albert Einstein.

Am Anfang war kein Terminator

Statt Philipp K. Dick hat diese Idee Autor Laurent Gaudé auf Papier gebracht – und sie in einen futuristischen, nachtkalten, rauen High-Tech-Kriminalfilm verpackt. Chien 51 nennt sich die Vorlage, und Cédric Jimenez, der mit dem realitätsnahen und intensiven Terrordrama November schon überzeugt hat, gibt sich nun einer unbequemen, dystopischen Zukunft hin, die auf kluge Weise so manche Lücke füllt, die Filmklassiker wie James Camerons Terminator hinterlassen haben. Zone 3 fühlt sich an wie ein Prequel zum Killer-Androiden-Franchise, nur eben ohne Killer-Androiden und ohne Fiebertraum-Wahnsinn von James Cameron selbst, der ja im Rahmen eines solchen die Eingebung zum T1000 überhaupt erst erlangte. Roboter, die durch die Gegend stapfen und Menschen umnieten, ist stark von einer möglichen, zukünftigen Realität entfernt, dennoch aber lässt sich so eine Machtübernahme wie durch Skynet problemlos durchspielen, wenn man die Eigenheiten von ChatGPT und Konsorten potenziert. Spätestens dann öffnet sich die Büchse der Pandora und lässt sich nicht mehr schließen – nicht ohne Umwälzung, ohne Aufstand, ohne eines Sturms auf die Barrikaden, mit denen wir uns mit dem andauernden Drang nach Fortschritt selbst ummauern.

Antiheld im Regen

Gleich zu Beginn, wenn sich Gilles Lellouche frühmorgens aus seinen Laken erhebt, wird dieser ohne Umschweife zu einer Identifikationsfigur. Zwischen warmherzig, pragmatisch und auf sympathische Weise stur dringt dieser Protagonist durch ein Intrigen- und Indiziengeflecht, an seiner Seite eine auch sehr greifbare Adèle Exarchopoulos – anfangs noch die perfektionistische Exekutive, später dann, wenn sich das ungleiche Team eingespielt hat, bringen Emotionen die Ordnung ins Wanken. Das alles im dunklen, verregneten Blade Runner-Setting, mit Drohnen am Himmel und erstarkender Gefahren. Zone 3 ist manchmal so realistisch wie Children of Men, und hütet sich davor, nicht zu dick aufzutragen, um die akkurate Annäherung an eine Realität nicht zu verspielen. Vielen, die AI skeptisch gegenüberstehen, werden sich bestätigt fühlen. Viele, die das nicht tun, beschert der fesselnde Thriller zumindest ein gewisses Unbehagen. Zum Reflektieren der Lage regt Jimenez Werk aber bei jedem an.

Zone 3 (2025)

The Running Man (2025)

WENN WUTBÜRGER HAKEN SCHLAGEN

6,5/10


© 2025 Constantin Filmverleih


LAND / JAHR: USA, VEREINIGTES KÖNIGREICH 2025

REGIE: EDGAR WRIGHT

DREHBUCH: EDGAR WRIGHT, MICHAEL BACALL, NACH DEM ROMAN VON STEPHEN KING

KAMERA: CHUNG CHUNG-HOON

CAST: GLEN POWELL, JOSH BROLIN, COLMAN DOMINGO, LEE PACE, KATY O’BRIAN, DANIEL EZRA, KARL GLUSMAN, MICHAEL CERA, JAYME LAWSON, EMILIA JONES, WILLIAM H. MACY, DAVID ZAYAS U. A.

LÄNGE: 2 STD 13 MIN


Gewichtige 38 Jahre nach Arnold Schwarzenegger im Ganzkörper-Radleroutfit hechtet nun ein sichtlich weniger aufgepumpter, aber immer noch äußerst sportiver Publikumsliebling durch ein dystopisches Amerika, das sich den Leitsatz an die Fahnen geheftet hat: The Show must Go on. Wenn also alles andere schon den Bach runtergeht, und womöglich die dritte und wohl verheerendste Amtszeit eines Donald Trump mich Ach und Weh überstanden wurde, haben die Staaten so gut wie nichts, womit sie sich Zuversicht leisten können. Was bleibt, ist das liebe Fernsehen, das überraschend analog daherkommt und Live-Shows bietet, als wäre man immer noch in der Ära von Wetten dass…?.

Zerstreuung wie im alten Rom

Tatsächlich dürfte im neuen Aufguss von The Running Man in diesem wohlgestalteten gesellschaftspolitischen Nirgendwo das Programmfernsehen zurück sein, um wie schon seinerzeit als Straßenfeger das zerstreuungsgierige Volk vor die Flimmerkiste zu locken. Diesmal flimmern die Shows sogar auf ganzen Hauswänden, man bräuchte eigentlich nur den Blick heben und ist  mittendrin in diesem Show-Wahnsinn, der seine schönste Eskapade nicht in den Spielen von Panem findet, auch nicht im Inselkampf Battle Royale (der ja vorher da war, wie wir nicht erst seit Tarantino wissen) und auch nicht während eines Todesmarschs (The Long Walk), bis der letzte wegknickt. Hier gibt es Freiwild, und dieses wird gejagt. Von einer Killer-Elite, oder vielleicht auch von tötungshungrigen Zivilisten, die zu viel The Purge gesehen haben. Dieses Freiwild ist unter anderen Ben Richards – der in Sachen Show wohl lieber sanftere Töne anschlagen wollte und nun mittendrin in der Show aller Shows steckt, wo die mangelnde Aussicht auf Erfolg Richards Frau mit dem Gedanken spielen lässt, als alleinerziehende Mutter weiterzustrudeln. Doch Geldnot verlangt den Pakt mit dem Teufel, und so muss Richards hauptsächlich eines: Untertauchen, ab und an ein Lebenszeichen von sich geben. Davonlaufen, wenn‘s knapp wird. Oder aber den Gegner um die Ecke bringen.

Do the Wright Thing

Jahrzehnte ist es her, da hat Stephen King unter dem Pseudonym Richard Bachmann neben The Long Walk eine weitere TV-Show-Dystopie verfasst. Wer hätte gedacht, dass für den Reboot mit dem smarten Schönling Glen Powell nun einer wie Edgar Wright auf dem Regiestuhl Platz nimmt – womöglich handelt es sich hier weniger um ein Projekt auf dessen Wunschliste, sondern eine gut bezahlte Auftragsarbeit weit jenseits der Originalität, die man von der Cornetto-Trilogie gewohnt ist. The Running Man ist ja schließlich auch kein Autoren- oder Independentfilm, sondern eine stattliche Studioproduktion, wo viele VIPs mitzureden haben und dann auch ihren Senf dazugeben, weil künstlerische Freiheit ja nichts ist, was sich zwingend gut verkaufen lässt. Genau das ist mehr als nur bemerkbar. Wäre es nicht Edgar Wright, wäre es jemand anders gewesen, und den Unterschied hätte, bis auf einige Szenen britisch-sarkastischen Teatime-Humor, niemand bemerkt. Was aber alles nicht heisst, dass The Running Man ein schlechter Film ist. Immerhin gelingt ihm eines: Gut zu unterhalten.

Der nahbare Sozialheld

Weder hat das Remake repetitive Szenen noch zum Augenrollen verleitende Szenen, die nicht mehr sind als Lückenfüller. Wright hält die Zügel straff, Action und Thrill in gesunder Balance und den Rest erledigt Powell. Mit dem Zynismus eines Wutbürgers, der statt nichts eben viel zu verlieren hat und der wie ein Berserker manchesmal in völliger Todesverachtung wie einst Bruce Willis im Nakatomi Plaza vor den Schießeisen der Killerbrigade herumtanzt, um doch noch zu entwischen, lässt Powell den trockenen Achtziger-Helden im Feinripp fast schon wiederauferstehen. So gesehen wäre damals vielleicht sogar wirklich einer wie Willis die bessere Wahl gewesen, weil hemdärmeliger, nahbarer und geerdeter als Arnie. Mit solchen Typen solidarisieren sich Action-Afficionados durchaus gerne, der Typ hat Sympathie, das Herz am rechten Fleck, und hat auch die Dreistigkeit eines Revoluzzers, den Mächtigen voller Inbrunst die eine oder andere – wie sagt man so schön – Gosche anzuhängen. Mit „Ich bin noch hier, ihr Kackfressen“ schlägt diese Jetzt-erst-recht-Manier wie „Yippie-Ya-Yay, Schweinebacke!“ auch aufs Publikum um, und schließlich will man wissen, zu welchen geradezu übermenschlichen Fähigkeiten der Knabe noch fähig sein wird.

Dass es am Ende stets zum obligaten Showdown kommen muss, nimmt dem ganzen etwas die Spontaneität, weil es dann doch so aussieht, als wäre vieles allzu konstruiert. The Running Man inhaltlich so aufzublasen, damit die Kritik an der Unterhaltungsindustrie nicht versandet, ist löblich, aber wäre im Endeffekt gar nicht notwendig gewesen. So haben wir wieder – im Gegensatz zum weitaus mutigeren The Long Walk – einen aufgestempelten Paradigmenwechsel, der aber mit gerechter Wut die mittlerweile auch im realen Leben existierende Konzern-Ohnmacht abwatscht.

The Running Man (2025)

LOLA (2022)

DAS VERSCHWINDEN DES DAVID BOWIE

7,5/10


LOLA© 2023 Filmladen Filmverleih


LAND / JAHR: IRLAND, VEREINIGTES KÖNIGREICH 2022

REGIE: ANDREW LEGGE

DREHBUCH: ANDREW LEGGE, ANGELI MACFARLANE

CAST: STEFANIE MARTINI, EMMA APPLETON, RORY FLECK-BYRNE, HUGH O’CONOR, AYVIANNA SNOW, AARON MONAGHAN, NICK DUNNING U. A.

LÄNGE: 1 STD 19 MIN


Gerade sieht es so aus, als würde sich die Geschichte wiederholen. Überall auf dem Planeten erstarren die rechten Lager, in Spanien wird bereits Kunst und Kultur zensiert, Europas Möchtegern-Faschisten werfen mit Begriffen wie Remigration um sich und nutzen die beschränkte Weltsicht der Bevölkerung, um diese mit Schlüsselwörtern zu ködern. Sind sie mal an der Macht, ist es zu spät. Die Anzeichen will keiner so recht bemerken, also währet den Anfängen, kann man an dieser Stelle nur sagen, wenn Freiheit und Menschenrechte die eigenen Werte anführen.

Wie immer bleibt zu wundern, wie sehr man sich täuschen kann. Und was alles möglich ist. Um Freiheit geht es im Ringen ums Dasein immer, und wären die Parameter nicht so gesetzt gewesen, wie sie letztlich zum Einsatz kamen, hätten wir eine Welt, die sich einer wie Phillip K. Dick bereits in seinem als Serie verfilmten Roman Das Orakel vom Berge zwischen Drogen und Paranoia ausgemalt hat: Die Machtübernahme der Nationalsozialisten rund um den Erdball, insbesondere der Vereinigten Staaten. Eine Horrorvorstellung, die beklemmender nicht sein könnte. Ist die USA einmal unter der Fuchtel faschistoider Regenten, wäre Europa dies ebenso. Das Gefühl, jene Orte, an denen noch Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit praktische Anwendung finden, immer mehr zusammenschrumpfen zu sehen, wird durch das irisch-britische Was-wäre-wenn-Szenario LOLA noch extra unterstützt. Als ob dies dringend nötig wäre, um die Hände vors Gesicht zu schlagen. Andererseits ist Andrew Legges Found Footage-Juwel eine deutliche Warnung davor, die entsprechenden Signale zu übersehen. Und die Aufforderung, sich selbst mal zu fragen, ob eine totalitäre Welt aus Strafen, Zensur und Unterdrückung wirklich das ist, was es zu wählen gilt.

Einen Film wie LOLA, den haben leider Gottes ohnehin nur Zuseher auf dem Radar, die bereits aufgeschlossen und tolerant genug sind für alles, was sie umgibt. Die innovative Zugänge zu brisanten Themen ebenso schätzen wie Nonkonformismus. Und die mit Philipp K. Dick, Science-Fiction und alternativen Realitäten so einiges anfangen können. Als Zeitreisefilm geht LOLA nur bedingt durch – viel mehr gewährt das nach der Mutter der beiden Schwestern Martha und Thomasina Hanbury benannte Orakel einen Blick in die mediale Zukunft der Welt. Mit diesem obskuren Konstrukt, das beide für den guten Zweck einzusetzen gedenken, lässt sich während des Zweiten Weltkriegs im Jahre 1941, als die deutsche Luftwaffe England heimsucht, etliche Leben retten. Als Engel von Portobello gehen die Schwestern in die alternative Geschichte ein. Und die Geschichte selbst erfährt ihre Veränderung, weicht ab von dem, so wie wir es kennen. Und führt dazu, dass das britische Militär Wind davon bekommt.

Klar lässt sich so ein Ding wie LOLA dazu nutzen, dem Feind immer einen Schritt voraus zu sein. All die Offiziere, Generäle und sonstigen Rangträger hätten wohl gut daran getan, sich zuallererst den Ausgang des Krieges vorhersagen zu lassen. Dann hätten sie gewusst, dass sich der Widerstand gelohnt haben, dass die Welt nicht dem Faschismus anheimfallen und eine liberale Ordnung Einzug halten wird. Doch der Wille, den Krieg gewinnbringend im Fokus zu behalten, führt letztlich zum Gegenteil. Was dann passiert, schnürt einem die Kehle zu. Wenn über den Dächern Londons  Hakenkreuzfahnen wehen und Hitler durch die Straßen der Stadt fährt. Wenn plötzlich David Bowie nicht mehr existiert, kein Bob Dylan oder Stanley Kubrick die Musik- und Filmwelt der kommenden Dekaden bereichern, stattdessen aber faschistoide Popmusik wummert, die so klingt, als wäre sie doch irgendwie von Bowie oder Elton John, es aber nicht ist, und wenn man genauer hinhört, in ihren Lyrics das Grauen heraufbeschwört, ist der Orwell‘sche Albtraum komplett.

Andrew Legge nutzt dabei die bereits etwas abgenutzte Stilmittel des Found Footage und schafft etwas vollkommen Neues. Das genreübergreifende, experimentelle Stückwerk aus Super 8-Tonfilmfragmenten, Standbildern und Archivmaterial, das eine alternative Wahrheit täuschend echt nachahmt, ist längst nicht nur eine Mockumentary, die das Spiel mit dem Determinismus variiert, sondern dazu noch eine glaubhaft dargebotene Dreiecksgeschichte mit einbezieht – und das, obwohl LOLA nur knappe 80 Minuten dauert. Trotz dieser Laufzeit entfaltet sich ein geradezu episches Drama voller Wendungen und lässt als prophetischer Thriller das Prinzip Verantwortung als Schlüssel zum Guten erkennen.

LOLA (2022)