Underwater – Es ist erwacht

BLAUE WUNDER DER TIEFE

6/10

 

underwater© 2020 Twentieth Century Fox

 

LAND: USA 2019

REGIE: WILLIAM EUBANK

CAST: KRISTEN STEWART, VINCENT CASSEL, T.J. MILLER, JOHN GALLAGHER JR., JESSICA HENWICK U. A. 

 

Und wieder könnten wir das Zitat von Friedrich Nietzsche bemühen: Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. Der wirtschaftlich orientierte Mensch will es einfach wissen, er bohrt und bohrt, und gräbt und gräbt, und stößt irgendwann auf etwas, das sich lieber in Ruhe und Frieden auf die Sandbank geknotzt hätte. In James Camerons Abyss waren es zum Beispiel extraterrestrische Kolonisten, die da ganz tief unten einen auf Zwergstaat machten. In Guillermo del Toros Pacific Rim hat sich der monströse Gigantismus durch die Erdspalten gezwängt, um ganze Städte zu Schutt und Asche zu legen. Ich erinnere mich auch gerne an diese submarinen Horrorszenarien wie Deep Star Six, natürlich alles Trittbrettfahrer zur erfolgreichen Alien-Reihe mit ihrem so simplen wie genialen Konzept „Haushoch überlegenes Monster gegen einen Haufen Amateure“. Wenn dann der Fachidiot über sich hinauswächst und zum Survivalexperten wird, dann ist das schon packend. Und die Tiefsee, wie wir wissen, ist einfach nur ein anderer Kosmos, funktioniert also genauso wie die unendlichen Weiten. Warum dann also in die Ferne schweifen – das Unbekannte lauert in der Tiefe, und gerne kann dies auch mit dem eigenen Unterbewusstsein interpretiert werden.

Was haben wir also? Natürlich die tiefste aller Erdspalten – den Marianengraben. Der Mensch bohrt hier also nach Rohstoffen und hat dafür eine ganze Stadt versenkt. Mittendrin in diesem Gewusel: Ex-Bella Kristen Stewart als Ingenieurin im wasserstoffblonden Kurzhaarschnitt, den sie mit Jean Seberg zum dritten Mal wiederverwerten wird (steht ihr aber verdammt gut, wie ich finde). Sie putzt sich gerade die Zähne, als der ganze Kobel in die Luft fliegt. Underwater lässt sich maximal zwei, drei Minuten Zeit, dann brescht der Film mit Volldampf voraus. Es kracht, splittert und plätschert. Und es kracht, splittert und plätschert auch die nächsten neunzig Minuten. William Eubank ist mit diesem Quick and Dirty-Reißer sowieso in seinem Element. Der Mann liebt Science-Fiction und das Kreatürliche, das Isolationsdrama des Menschen und die Überraschung. Mit Love hat er eine Major-Tom-Figur mit der Einsamkeit des Alls konfrontiert, und mit The Signal, einer kafkaesken Alien-Mystery, seine Genialität für das Verstörende bewiesen. Underwater ist sein simpelster Film, sein verspätetes Gesellenstück, grob behauen, aber das Talent ist erkennbar. Doch auch hier: High-Tech als humaner Fremdkörper, die stets versagt, und die Ohnmacht gegenüber unberechenbaren Kräften. Der Plot ist vom Alien-Pannenstreifen aufgesammelt. Dort, wo Pacific Rim geklotzt hat, versetzt das adäquate Kammerspiel einen Haufen Verlorener in die Grottenbahn. Neben Kristen Stewart versucht Vincent Cassel, Haltung zu bewahren, doch wie, wenn die bedrohliche Stille überfluteter Gänge nie lange anhält, um einen klaren Gedanken zu fassen, sondern in hektischer Zerstörungswut gleich die nächste Wand aus der Senkrechten holt. Das ist wie ein Hornbach-Werbespot auf Technikblau und Wassergrün, und die Sanitäranlagen sind hinter uns her. Doch nicht nur die: das Monströse ist auch nicht weit, und da gedenkt Eubank all der kryptozoologischen Easter Eggs in der plankton- und partikelgesättigten Finsternis, die da unten vielleicht noch auf uns warten, und gekonnt dem Strahl der U-Boot-Scheinwerfer bislang entgangen sind. Ein wahres Fest lässt er da veranstalten, del Toro hätte oder hatte schon längst seine Freude daran.

Underwater holt sich die Essenz aus dem Horror technischen Versagens, dabei plagt dem ökologischen Zeigefinger die Gicht, und die böse Absicht des Unbekannten ruht sich auf plattgedrückten Lorbeeren aus. Raffiniert geht anders, die panische Nullzeit-Flucht aus lebensfeindlichen Gefilden und vor der eigenen Fantasie, die der Blick ins diffuse Dunkel in uns hervorruft, geht aber vielleicht genau so.

Underwater – Es ist erwacht

Black Water

OH WIE SO TRÜGERISCH

7/10

 

blackwater© 2007 The Australian Film Commission

 

LAND: AUSTRALIEN 2007

REGIE: ANDREW TRAUCKI, DAVID NERLICH

CAST: DIANA GLENN, MAEVE DERMODY, ANDY RODOREDA, BEN OXENBOULD U. A. 

 

Der Urlaub, die Tour, alles fällt ins Wasser. Balkonien liegt heuer zwangsläufig wieder im Trend. Gut, wenn man unlängst vor dem Lockdown noch die eine oder andere Fernreise hinter sich gebracht hat, da lässt sich natürlich noch ein Zeiterl über die Runden kommen. Es gibt aber auch Leute, die erinnern sich nur ungern an ihre Erlebnisse, die, egal wie lange sie womöglich schon zurückliegen, nur noch schlimmer werden. Ich selbst weiß noch nur zu gut, wie mir damals, vor knapp 20 Jahren, ordentlich die Muffe ging, als ich vor der Küste Sansibars fast ertrunken wäre. Andere haben Erlebnisse in petto, die sind so schrecklich, dass sie verfilmt werden müssen. Zum Beispiel jenes Erlebnis junger Urlauber im Norden Australiens, die während einer Boots- und Angeltour in die Sümpfe der Northern Territories Bekanntschaft mit einem Salzwasserkrokodil schließen mussten. Das war garantiert kein freundschaftliches Händeschütteln. Das war ein Fressen- und Gefressen werden, allerdings eher einseitig.

Salzwasserkrokodile, die sind schon ordentliche Kaliber. Da reichen Alligatoren und Kaimane maximal als Mundschenk, obwohl auch die durchaus stattliche Ausmaße erreichen können. Aber so ein Salzwasserkrokodil, sowieso gefährdet und meist auf irgendwelchen Krokfarmen zur Schau gestellt, weiß zumindest in diesem australischen Abenteuer-Slasher nur zu gut, wer es eigentlich auf seine Spezies abgesehen hat. Und beschließt, nicht nur ordentlich zu frühstücken, sondern auch mal ein bisschen den Racheengel zu spielen. Black Water nennt sich dieser knapp 85minütige, bereits schon 13 Jahre alte Reißer aus Down Under. Faustdick hinter den Ohren hat er´s aber immer noch. Drei Urlauber – ein Ehepaar und die Schwägerin – finden sich alsbald auf einer Mangrove wieder, können weder vor noch zurück, unter ihnen Wasser, soweit das Auge reicht, und das Boot, kieloben treibend. Was also tun in so einer Situation, wenn erstens mal kein Trinkwasser vorhanden ist, die Moskitos quälen und Handys zu lange gebadet haben? Beten wäre eine Lösung. Was auch getan wird. Oder einfach allen Mut zusammennehmen und dem Untier trotzen. Was auch getan wird, wobei das Reptil deutlich im Vorteil sein wird – im Heimvorteil sozusagen, weil: My swamp is my castle.

Vergesst Alexandro Ajas Crawl, der vor nicht allzu langer Zeit bei uns im Kino lief. Gegen Black Water ist der Streifen rund um einen Hurrikan in Florida und wild gewordenen Alligatoren, die sich durch Kellerluken zwängen, ein zwar solider, aber vorhersehbarer Versuch, die Bestie bedrohlich genug ins Bild zu rücken. In Black Water, im Gegensatz zu Crawl natürlich ein astreines Low Budget-Movie, geht das Duo Andrew Traucki und David Neulich die Sache etwas anders an: sie verlassen sich auf die allseits bekannte Prämisse mit dem Teufel: einfach mal annehmen, es gäbe ihn gar nicht. Was aber noch sein könnte, wäre filmen nach Vorbild: nämlich Ridley Scott und sein Alien-Original. Das Wesen aus dem All ist nur am Ende des Films so richtig zu sehen. Die Spannung resultiert daraus, eben nicht zu wissen, wo das Monster anfängt und wo es aufhört, und überhaupt, ob und wo es sich befindet. Im Film der beiden Australier haben wir es mit ähnlichen Finten zu tun – die Bedrohung ist gleichzeitig überall und nirgends. Das schwarze, trübe, sich sanft kräuselnde, ungemein lebendige Gewässer lässt die Bestie auf abstrakte Weise jeden Winkel der Botanik einnehmen. Black Water macht auf raffinierte Weise jedes kleine Luftbläschen auf der Wasserfläche zum Feind, das Spiel mit den Lichtreflexen auf den plätschernden Wellen ist besser als jedes CGI. Wie ein Survivalthriller eben alle Stückchen spielen kann, ohne groß budgetiert zu sein, das zeigt diese kleine, garstige Version des Kinderliedes „Affen auf dem Baum“ zwischen Blut, Schlamm, Hitze und trügerischer Ruhe. Wenn einer eine Reise tut, und das noch überlebt, dann hat er was zu erzählen – in diesem Fall am liebsten dem Therapeuten.

Black Water

47 Meters Down

FISCHE VON UNTEN

7/10

 

47metersdown© 2017 Universum Film

 

LAND: GROSSBRITANNIEN, USA, DOMINIKANISCHE REPUBLIK 2017

REGIE: JOHANNES ROBERTS

CAST: CLAIRE HOLT, MANDY MOORE, MATTHEW MODINE, YANI GELLMAN, CHRIS J. JOHNSON U. A.

 

Im Urlaub, da sind die Pflichten des Alltags kein Thema mehr, da ist Frau und Mann schon ein bisschen wer anderer. Außerdem wagemutiger als sonst, Möchtegern-Abenteurer schlechthin, die auch gerne mal über den Durst trinken, dabei leicht zu überreden sind und Dinge wagen, die sie sonst nicht mal im Traum tun würden. Zum Beispiel Käfigtauchen mit Weißen Haien. Ich kenne jemanden, der hat das getan – seiner Meinung nach ein tolles Erlebnis, mit Sicherheit – wenn alles klappt. Dabei werden die zahlenden Gäste ohnehin nur ein paar Meter tief ins Wasser gelassen. Haben die Knorpler dann das Interesse verloren oder neigt sich die Atemluft dem Ende zu, geht’s wieder hoch. Bestanden ist das Abenteuer. Im Rahmen lukrativer Urlaubsflirts will Mann Frau aber unbedingt beeindrucken, also chartert Mann fernab des Mainstream-Tourismus einen unterdurchschnittlich frequentierten Kahn mit zwei Mann Besatzung, davon einer ein zauseliger Ex-Vietnamveteran Marke Matthew Modine (schon lange nicht mehr irgendwo in einem Film gesehen), der mal so zwischen Reling und Steg die salopp formulierte Frage stellt, ob sowieso alle Beteiligten den tauchsport beherrschen. Das wird natürlich bejaht, denn die Damen und Herren Mittzwanziger sind schon voller Tatendrang, obwohl sich dennoch manchmal ein gewisses ungutes Gefühl einschleicht, zumindest bei einer der Ladys. Der Film würde nicht 47 Meters Down heißen, würde sich dieses ungute Gefühl später nicht auch bewahrheiten. Denn der Kahn, mit dem an den Tauchplatz geschippert wird, hat auch schon mal bessere Tage gesehen. Und es ist diesmal nicht die Tücke eines sinisteren Psychopathen, der den Naivlingen ans Leder will, sondern die des Objekts. Und wenn das Käfigseil reißt, geht’s non-stop Richtung Meeresgrund.

Dieses Worst-Case-Szenario passiert dann auch, und erstaunlich ist dabei, welch belastbares Trommelfell die beiden Mädels haben, die ohne Druckausgleich Dutzende Meter tief in die Finsternis stürzen. Allerdings ist dieser Umstand interessanterweise der einzige, der nicht ganz den körperphysikalischen Gesetzen entspricht. Johannes Roberts hat ansonsten nämlich einen Survivalthriller unter Wasser gesetzt, der überraschenderweise ordentlich für Spannung sorgt und Szenen findet, die, vor allem wenn man selbst Taucher ist und Momente wie diese ungefähr nachvollziehen kann, panikmachende Beklemmung erzeugt. Der wirkliche Witz an der Sache ist – der Haikäfig lässt sich öffnen, gefangen sind die beiden Taucherinnen, wie man vermuten würde, also nicht. Der räumliche Hemmschuh liegt in der Unmöglichkeit, jenseits eines Nullzeittauchgangs (also 20 Meter) schnurstracks aufzutauchen, ohne sich die Taucherkrankheit einzutreten. Mit anderen Worten: ein Zwischenstopp wäre nötig, von mehreren Minuten sogar. Wie denn aber, angesichts der gefräßigen Tiere, denen das Blut, welches den beiden Verunglückten aus allen möglichen Wunden sickert, ordentlich in der Nase juckt? Fast schon ein brillanter Umstand, den 47 Meters Down sich da geschaffen hat. Und der Film spielt nicht nur mit Wasserdruck, Luftressourcen und der Trägheit schwerer Dinge, sondern auch mit der Wahrnehmung. Das ist fast schon perfid, mit der zielsicheren Suspense eines Psychothrillers und um Haifischlängen aufregender als Blake Lively in The Shallows oder unlängst Crawl, der leider seiner Vorhersehbarkeit zum Opfer fiel. 47 Meters Down lässt sich viel weniger einschätzen, Erwartungen werden durchaus unterwandert, und wer in Bälde mal vorhat, Sharkwatching zu betreiben, der sollte diesen Film tunlichst, oder zumindest nur fürs erste, lieber meiden. Es sei denn, sie oder er liebt den Nervenkitzel. So wie die beiden Mädels in einem Reißer, der dem Genre des Wildlife-Thrillers frischen Sauerstoff in die Venen pumpt.

47 Meters Down

Crawl

MIT ECHSEN UM DIE WETTE

5/10

 

null© 2019 Paramount Pictures

 

LAND: USA 2019

REGIE: ALEXANDRE AJA

CAST: KAYA SCODELARIO, BARRY PEPPER U. A.

 

Fährt man den Tamiami-Trail von Osten nach Westen, also schneidet die Halbinsel Florida der Breite nach durch, lässt sich, eigentlich ganz egal, wo man Halt macht, ein Blick auf einen der Panzerechsen riskieren, die in den Sümpfen der Everglades im knöchelhohen Wasser träge vor sich hinschlummern oder in tapsendem Watschelschritt in tieferen Tümpeln das Weite suchen. Meistens liegen sie sogar übereinander, manchmal hat man Glück und ein wirklich ausgewachsener Brocken sonnt sich mit aufgerissenem Maul in der tropischen Sonne. Die Chance, mal auszuprobieren, wie schwer Jungtiere sind, lässt sich an so manchen Gator-Farmen ebenfalls ergreifen. Kurzum: Florida ist Echsenland, sie sind das Salz in der Suppe und neben den Manatees an der Westküste wohl der touristische Bringer schlechthin. Wo sonst lässt sich so dermaßen bequem die ungestüme Wildnis erhaschen. So richtig aufregend wird’s dann erst, wenn das ganze Land unter Wasser steht, und die Panzerechsen fröhliche Urständ feiern. Wo es für Räuber wie diese keine Grenzen mehr gibt und jeder Zweibeiner zu Fast Food vom Feinsten wird. Solche Katastrophen gehen meistens mit den obligaten Wirbelstürmen einher, die jährlich über den Süden der USA hereinbrechen. Die Alligatoren stört das nicht, ganz im Gegenteil. Die sind gepanzert und zäh, und wo tierische Narrenfreiheit herrscht, wird wohl selten im Sinne des Anstands auch nur auf irgendetwas verzichtet.

Dieses Szenario schreit danach, als Survivalhorror verbraten zu werden. Horrorspezialist Alexandre Aja (u.a. The Hills have Eyes) nimmt sich dieser Spannungsgranate letztendlich an und reduziert seinen Cast erstmal auf das Wesentliche, nämlich auf zwei Leading Acts und einen Hund, ein Haus mit Keller und jede Menge Wasser. Eine Handvoll Opfer nicht zu vergessen, denn Blut soll auch genug fließen. So ein knackiger Instant-Modus kann schon mal gut und gerne das Zeug zu einem Überraschungshit haben, da braucht man gar nicht viel, nur das Spiel mit dem Unerwarteten. Etwas, das Aja allerdings, zur großen Ernüchterung, nicht so ganz beherrscht.

Abenteuerthriller wie dieser, die sich bewusst und ganz stark auf die physikalischen Gesetze der Natur beziehen und daraus die Spannung aus dem Menschenmöglichen und Unmöglichen gewinnen wollen, haben es schwer, ihre Handlung wirklich so folgen zu lassen, dass sie zumindest in der Theorie des Zusehers völlig plausibel erscheint. Crawl krallt sich diese Konsequenz anfangs mit reptilienhafter Sturheit, bald aber weicht er dieses Dogma zugunsten blutiger Unfälle so weit auf, dass ein Effekt eintritt, den Filme wie dieser einfach und schon allein wegen des Nervenkitzels nicht haben sollten: Vorhersehbarkeit. Ajas Reißer ist ein Prachtexemplar an Vorhersehbarkeit, so gut wie nichts wird dem Zufall überlassen. Das Drehbuch der Brüder Rasmussen hält jede Menge dramaturgische Kompromisse parat, lässt Menschen kaum nachvollziehbar handeln  offene Wunden scheinbar heldenhaft verschmerzt werden und bedient sich sonst auch einem bereits sehr zerlesenen Handbuch zur Konzipierung filmischen Tierhorrors, der gerade in diesem Fall so phänomenal gelungen wäre, würde die Erwartungshaltung des Zusehers doch etwas öfter durchkreuzt werden. Dafür durchkreuzen fette Viecher das einmal trübe, einmal glasklare Wasser, formschön in Szene gesetzt, mit peitschenden Schwänzen und Zähnezeigen auf Urzeitniveau. Der Hurrikan aber, der ist kaum der Rede wert, und die Vater-Tochter-Story reduziert sich auf entbehrliche Wortmuster. Wichtig ist, dass Kaya Scodelario richtig gut schwimmen kann und der Hund in der Küche bleibt. Somit ist Crawl ein knapper, kleiner, durchaus hemdsärmeliger Tierslasher geworden, der sich die Elemente aber so dreht, wie er sie gerade braucht und viel zu selten gewillt ist, gegen den Strom zu schwimmen.

Crawl