Die Addams Family (2019)

FINGERSCHNIPPEND GEGEN DIE NORM

6/10

 

THE ADDAMS FAMILY© 2019 Metro-Goldwyn-Mayer Pictures Inc. All Rights Reserved.

 

LAND: USA 2019

REGIE: CONRAD VERNON, GREG TIERNAN

MIT DEN STIMMEN VON (ORIGINAL): OSCAR ISAAC, CHARLIZE THERON, CHLOË GRACE MORETZ, FINN WOLFHARD, ALLISON JANNEY, BETTE MIDLER U. A.

 

Dass seine Cartoon-Serie im New Yorker dermaßen populär werden würde, dass diese bizarren Nonkonformisten genug Ausdauer für eine Fernsehserie und drei Kinofilme haben würden, das hätte Charles Addams wohl nicht ganz so vermutet. Mittlerweile kennt sie eine jede und ein jeder: die Antithese zur Normalo-Familie, zum angepassten Bürgertum und zur verträglichen Gleichheit. Die Addams lieben, was andere verabscheuen. Und lehnen ab, was andere in ihrer gefälligen Bequemlichkeit so sehr lieben. Sie sind Außenseiter, aber dazu stehen sie. Vielleicht sind die Addams deswegen so populär, weil sie einen Mut nach außen tragen, den andere wohl gerne hätten. „Bekenne dich zu deiner Merkwürdigkeit“, heißt es in Andre Hellers Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein. Das tun die Addams, und nicht, um bewusst aufzufallen, sondern weil sie einfach sind wie sie sein wollen. Müssen auch niemandem bekehren, wollen nur Teil des Ganzen sein. Dass die Addams irgend etwas Sinistres im Schilde führen? Woher denn, ganz im Gegenteil.

Schön, dass es für Morticia, Gomez und Onkel Fester endlich auch ein Best Of als Animationsfilm gibt. Shrek 2 und Sausage Party-Regisseur Conrad Vernon hat gemeinsam mit dem Animator Greg Tiernan die schrägen Figuren auf extreme Weise stilisiert. Grand Dame Morticia ist so schlank wie ein Zahnstocher, Gomez leicht korpulent geraten und Tochter Wednesday erstrahlt in birnenförmiger Leichenblässe – mit Zöpfen wie Galgenstricke. Womit wir schon bei den Stärken des Films wären. Die Addams Family geizt nicht mit unglaublich vielen Details, vom Interieur des viktorianischen Irrenhauses bis hin zur familiären Gefolgschaft, die im Rahmen des Mazurka-Festes für Filius Pugsley allesamt antanzen. Eine Freakshow sondergleich ist das, lauter seltsame Geschöpfe, allen voran der knuffige Vetter It oder Morticias Tante, die im wahrsten Sinne des Wortes falsche Größe zeigt. In diesem Punkt haben Vernon und Tiernan kein Auge trocken gelassen. Inhaltlich aber schon. Die Details rund um die Anfänge der Addams mitsamt ihres Einzuges in gruftige Gemäuer und dem Anwerben des schlurfenden Frankenstein-Butlers Lurch sind ja für Fans, egal ob der ersten oder späteren Stunde, noch erhellend – das Dilemma rund um Assimilierung oder Akzeptanz des Fremdartigen ist das, womit sich die spooky family immer mal wieder herumschlagen muss. Letzten Endes stehen sie zu ihrem Auftreten, was als einziges Fazit nun nicht wirklich überraschend kommt und vielleicht dadurch etwas langweilt. Und auch sonst lässt sich der Film sehr stark von seiner digitalen Ausstattung ablenken. Ein Prioritätenfehler? Nur bedingt, denn der Film ist alleine dadurch durchaus sehenswert geworden, und selbst so verdrehte Floskeln wie „Kommt herein, macht es auch unbequem“ bzw. „Die Familie hat gedroht zu kommen“ lassen schmunzeln, denn womöglich wäre man selbst gerne in der Lage, Gewohntes gegen den Strich zu bürsten. Denn nichts ist so schrecklich wie das Normale.

Die Addams Family (2019)

Empire Me

GALLISCHE DÖRFER

6,5/10

 

empireme

 

LAND: ÖSTERREICH, DEUTSCHLAND, LUXEMBURG 2011

REGIE: PAUL POET

MIT DEN BEWOHNERN VON SEALAND, HUTT RIVER, DAMANHUR, ZEGG, FREESTATE CHRISTIANIA UND DEN SWIMMING CITIES OF SERENISSIMA

 

Sie leisten keinen Widerstand. Oder, sagen wir, nicht mehr. Sie bleiben für sich, haben nichts am Hut mit den Regelungen der anderen da draußen. Diese Grenzen rundherum sind oft sehr eng gesteckt. Die gallischen Dörfer, egal wie groß sie sind, sind sich aber selbst genug. Wie das möglich ist, dass Mikrostaaten in anerkannten Staatsgebilden existieren dürfen, ohne zertreten zu werden – das ist ein Aspekt, den ich gerne näher erläutert bekommen hätte, dem der österreichische Dokufilmer Paul Poet aber nicht vorrangig nachgeht. Diese autarken Gebiete, von der Größe eines Floßes bis über mehrere Quadratkilometer hinweg, sind die bunte Auswahl eines Streifzuges durch die Absonderlichkeiten menschlicher Verwirklichung. Eine gesellschaftliche Freakshow, ein Lampenstrahl auf groteske Nischen von Selbstbestimmung, Trotz und Traumerfüllung um jeden Preis. Da reicht manch einem schon ein versiffter Flakturm, der im Niemandsland vor der Küste Großbritanniens nicht wirklich zum Urlaubmachen einlädt. Sealand nennt sich dieses Territorium, Bewohner: gerade mal 2, einer davon ein König. Papierkram zur Ein- und Ausreise gibt es genauso wie anderswo. Nur ist Anderswo eben nicht dort. Dort ist ein seltsamer Ort, un- und nicht anerkannt, vielleicht geduldet. Akzeptiert wird das bisschen Anarchie als Ausgleich zu den fugenlosen Gebilden der Nationen vielleicht genau deshalb. Die Narretei, die scheinbar über den Dingen steht, ist an Spinnerei kaum zu überbieten.

Die seltsamsten Orte der Welt, so heißt ein Buch von Alastair Bonnett. Ergänzend dazu ist Paul Poet´s Reise in die Absurdität ein Sammelsurium unnützen Wissens, aber bewusstseinserweiternd, wie das ZeGG – der kommunale Hort der freien Liebe, oder Damanhur, der Nabel aller esoterischen Durcheinandertäler im Norden Italiens. Ein Hereinspaziert für Journalisten, für Besucher, die gefälligst staunen sollen. Ich staune tatsächlich, und muss dort nicht mal hin. Raten würde ich es mir auch nicht, zu sehr wäre ich gezwungen, mich über den naiven Schmarrn der transzendenten Welten lustig zu machen. Metaphysik ist eine Sache, Lebensberatung auch – die krasse Kaltpressung aus kulturellem Erbe, Versatzstücken aus diversen Epochen und wüster Fabulierungskunst kann niemals von mir verlangen, sie ernst nehmen zu müssen. Den Respekt bewahre ich mir als Zuseher vor dem Bildschirm. Pofessionisten wie Poet sind demnach zu bewundern, müssen sie doch als neutrale Beobachter die eigene Meinung zu den Dingen außen vorlassen. Müssen Objektivität bewahren und dokumentieren, statt beurteilen.

Empire Me ist Information aus erster Hand, ein abendfüllendes Am Schauplatz, mitten im Herz aller Seltsamkeiten. Es kommen Menschen zu Wort, die dem Mainstream längst Lebewohl gesagt haben. Die sich einer vorgeschriebenen Ordnung nicht unterwerfen wollen, sondern selbst neue Ordnungen festlegen. Dazu braucht es Beharrlichkeit, eine Vision. Manche dieser Mikrokosmen scheinen allerdings einfach passiert zu sein – auch sie sind einer Wandlung unterworfen, ständig im Begriff, Upgrades zu verarbeiten und vielleicht mal den selben Mustern zu folgen, denen sie eigentlich entkommen wollen.

Wie so oft bei solchen Episoden-Dokus erzeugt nicht jeder Beitrag für die entsprechende Verblüffung. Die Freistadt Christiania, ein Nowhere inmitten von Kopenhagen ist gesetzloses Pflaster, dahinter kein Konzept. Das geringere Übel ist hier die Duldung. Womöglich wie bei allen dieser Enklaven. Visionen verschwinden rasch, meist bleibt als Erkenntnis die Existenzberechtigung einer Seifenblase wie die Löcher im Käse. Heiße Luft, die sich ausbreitet, wie eine Ego-Flatulenz. Unterm Strich zeigt Empire Me drei Aspekte dieser gallischen Dörfer – jenen einer Monokratie, jenen einer Anarchie und jenen der sozialen Utopien, die eine Vision verfolgen, Zielort ungewiss.

Was in Empire Me fehlt, ist, wie schon eingangs erwähnt, die Frage der Duldung, die Reaktion von außen, das Feedback der Staaten auf den Appendix neopatriotischer Laborversuche. Alle sechs Modelle sind grundverschieden, funktionieren anders. Die Auswahl ist gut, Empire Me ist hochinteressant, wenngleich auch jede Menge Fragen offenbleiben. Dennoch – der Aspekt einer Alles-ist-möglich-Welt und die Freiheit, sich seine eigene Freiheit zu machen, macht unseren Planeten der Menschen wieder um eine Spur größer – und transzendenter.

Empire Me

Dumbo

ALLES WAS OHREN HAT, FLIEGT!

6,5/10

 

DUMBO© 2019 Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved.

 

LAND: USA 2019

REGIE: TIM BURTON

CAST: DANNY DE VITO, COLIN FARRELL, EVA GREEN, MICHAEL KEATON, ALAN ARKIN, LARS EIDINGER U. A.

 

Jetzt mal in Echt. Disneys Dekaden umspannende Filminventur macht vor gar nichts halt. Ein Riesenprojekt, welches die Masterminds dort am Laufen haben. Da werden die ältesten Zeichentrickfilme aus den heiligen Archiven geholt, von allen Seiten gemustert und nebst notwendiger Digitalisierung noch zusätzlich als Live-Act nachgedreht. Warum nur? Nun, weil’s erstens geht. Und zweitens, weil’s neugierig macht. Wie denn wohl zum Beispiel Winnie Puuh als echter Bär aussieht (Gut, das wäre nicht schwierig zu beantworten, da müsste man nur in die New York Public Library). Oder Shir Khan und Baghira. Oder das Biest, das mit der Schönen tanzt. Oder eben Dumbo. Bei Dumbo wäre es ja besonders interessant. Obwohl mich die ersten Vorab-Infos über Disneys Ambition, die traurige Geschichte des missgebildeten Dickhäuters wirklich real neu zu verfilmen, etwas irritiert haben. Braucht es denn das wirklich? Zugegeben, das habe ich mich vor Christopher Robin auch gefragt. Und vor The Jungle Book. Und zugegeben – eigentlich ja. Eigentlich braucht es das wirklich. Denn es sind oft ganz andere Geschichten, ganz andere Sichtweisen, die da ins Drehbuch geschrieben werden. Und ja, Disney macht das, weil’s geht. Und weil es das verdammt gut kann.

Sofern kein Vergleich aus dem reichlich illustrierten Brehms Tierleben vorliegt, kann ich bei Betrachten des Familienevents Dumbo tatsächlich nicht mehr mit Sicherheit sagen, wo die Echtheit von Tieren aufhört und wo die Animation beginnt. Dieser akkurate Realismus ist wirklich verblüffend. Und auch wenn schon damals bei Ang Lees Life of Pi der Tiger im Boot schon so täuschend echt ausgesehen hat – würde man den Stand der Dinge mit damals vergleichen, wäre die Katze ungleich unnatürlicher. Die Elefanten in Dumbo sind es augenscheinlich (noch) nicht. Aber fragt mich in ein paar Jahren wieder, denn da ist immer noch Luft nach oben, auch wenn ich das kaum glauben kann. Beim Elefantenbaby mit den großen Ohren, da weiß ich schon, dass der nicht echt ist. Aber er sieht so verdammt echt aus. Und wie er da unterm Stroh das Licht der Zirkuswelt erblickt und später ein Schaumbad über sich ergehen lässt, da grenzen die simulierten Eigenschaften von Wasser- und sonstigen Molekülen, die auf nicht weniger simulierter Elefantenhaut abfließen, wirklich schon an die Magie einer perfekten Illusion. CGI ist nicht nur mehr CGI – langsam fangen die Wesen aus dem Rechner an, Seele zu besitzen. Das war schon unlängst bei Alita so. Und auch Dumbo hat das gewisse Etwas.

In Anbetracht dieser Kunstfertigkeit hätte Tim Burton ja gar nicht mehr viel zu tun gehabt. Der niedliche Pachyderme ist ein Selbstläufer – oder wohl eher ein Selbstflieger. Drum herum gibt sich der Visionär mit dem Hang zum verspielt-morbiden Gothic-Grusel-Look recht bescheiden und wühlt in seiner eigenen Mottenkiste, die Requisiten aus seinen früheren Werken wie Charlie und die Schokoladenfabrik enthält. Der Vergnügungspark des sinisteren und seltsam frisierten Unternehmers Vandervere scheint ein wenig kreatives Sammelsurium sämtlicher Kulissen zu sein, die alle schon mal irgendwo verwendet wurden. Die permanente lila Abendstimmung und die etwas überstrapazierte Darbo-Werbespotoptik der 20er Jahre ergibt eine gewisse gleichförmige Unaufgeregtheit, bei der Burton sein Licht etwas unter den Scheffel stellt. Aber womöglich passiert das zugunsten einer familientauglichen Story, die sich ohnehin mehr auf Elefant und Mensch konzentriert. Und der Mensch, der hat schon seine kauzigen Vertreter. Vor allem ist es schön, wieder mal Danny deVito vor der Kamera zu sehen, der seit seinem Independent-Auftritt in Wiener Dog lange als vermisst galt. Als impulsiver Zirkusdirektor macht er sowieso eine famose Figur. Und Eva Green, Lieblingsstar von Tim Burton nach Ehefrau Helena Bonham-Carter, glänzt als grazile Trapezkünstlerin, die auf den Elefanten kommt.

Dumbo als charmantes Live-Act-Abenteuer funktioniert unterm Strich überraschend gut, ist zwischendurch sogar und insbesondere für jüngeres Publikum durchaus spannend, vor allem, wenn man Dumbos Ohren noch nicht trauen kann. Doch keine Sorge, bei Disney endet doch alles gut – oder doch nicht? Schicksalsschläge müssen sein, sonst wäre es nicht Disney, und die gut gemeinte Parabel über Außenseiter, Freaks und das Anderssein ist eine Zirkusnummer, die in Sachen Animationskunst staunen lässt, sonst aber eher recht solide und konventionell Stars in die Manege eskortiert, die ihre Attraktionen jedenfalls brav geübt haben.

Dumbo

Mein ziemlich kleiner Freund

GRÖSSE IST RELATIV

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kleinerfreund

Bilbo Beutlin, Yoda, Tyrion Lennister – die Liste der kleinen großen Helden ist länger geworden, und die Zeiten, in denen man nach der Größe beurteilt hat, sind obsolet und längst vorbei. Insbesondere popkulturelle Medien konzentrieren sich auf die augenscheinlich Schwächeren und machen aus ihnen die wahren Antreiber der Revolution und Ikonen des Umdenkens. Zu diesen resoluten Gesellen wähnt sich auch der französische Neo-Stummfilm-Star (The Artist) und Liebling der Frauen, Jean Dujardin. In der ganz und gar nicht albernen Komödie Mein ziemlich kleiner Freund begibt sich der intellektuelle Charmebolzen mit Dreitagebart auf Augenhöhe mit Virginie Efira´s unterstem Blusenknopf. Die bezaubernd schöne Entdeckung des französischen Kinos, die schon im frühsommerlichen Liebesfilm Birnenkuchen mit Lavendel einem eigenbrötlerischen Superhirn den Kopf verdreht hat, darf nun ihr Herz an einen Herzbuben verlieren, der so gar nicht ins gesellschaftstaugliche Gesamtbild passt. Denn wie soll denn ein Mann, der um vieles kleiner ist als die Frau, diese denn beschützen? Wie denn ganz nach Humphrey Bogart-Manier auf sie herabsehen? Einfach Stärke, Unbezwingbarkeit und Macht demonstrieren? Nun, oberflächlich betrachtet gar nicht. Die Schulter zum Anlehnen ist plötzlich um einige Zoll weiter unten. Und siehe da – nicht nur wir Zuseher ertappen uns dabei, wie wir uns vorgefertigten und ungenügend reflektierten Normen unterwerfen. Ohne Widerstand, fast antriebslos und unbemerkt anerzogen. Regisseur Laurent Titard (u.a. die Verfilmung des Comics Der kleine Nick) hinterfragt mit seiner liebenswürdigen und augenzwinkernden Boulevardkomödie, die sich viel mehr als Liebesfilm versteht und weniger als bizarrer Schenkelklopfer auf Kosten der physisch Benachteiligten, die Parameter, die einen Mann erst zu einem Mann machen müssen. Aber müssen sie das wirklich? Das Überbordwerfen überkommener Vorurteile ist nach dieser Frage, die man sich selbst stellt, nur eine logische Konsequenz.

Was an einer Komödie zu einer Herkulesaufgabe wird, die ihre Attraktion durch die Kleinwüchsigkeit eines ansonsten stattlichen Mannes bezieht, ist, niemals respekt- oder gar würdelos zu erscheinen. Leicht könnte der Plot hier ins Diskriminierende kippen. Was Mein ziemlich kleiner Freund aber gelingt, ist, seine Hauptfigur niemals, und nicht mal in den Szenen, die das Problem der geringen Größe frappant veranschaulichen, der Lächerlichkeit preiszugeben. Etwas, das den amerikanischen Regiebrüdern Peter und Bobby Farrelly in ihren komödiantischen Freakshows wie Schwer verliebt nie wirklich gelungen ist.

Jean Dujardin muss sein Image des Frauenverstehers und Mann von Welt nicht mal ansatzweise konterkarieren. Die Größe alleine ändert nicht seinen Charakter, sein Tun und seine Entschlossenheit. Zwischendurch allerdings mag er den Erschwernissen des Alltags, die sein Anderssein mit sich bringt, ohnmächtig gegenüberstehen – doch man kann sich denken, in welche Richtung die leichtfüßige, französische Dramödie steuert. Zwar letzten Endes – und der Realität leider ins Auge sehend – etwas naiv, aber mit der Idealvorstellung einer besseren und toleranteren Welt beginnt das Um- und folglich das Andersdenken. Ja, es wird nicht leicht sein. Doch wer will schon wirklich so leben, wie es die anderen wollen?

 

Mein ziemlich kleiner Freund