Spider-Man: No Way Home

DIE SPINNE MUSS NACHSITZEN

7,5/10


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LAND / JAHR: USA 2021

REGIE: JON WATTS

CAST: TOM HOLLAND, ZENDAYA, JACOB BATALON, JON FAVREAU, MARISA TOMEI, BENEDICT CUMBERBATCH, ALFRED MOLINA, JAMIE FOXX, WILLEM DAFOE, ANDREW GARFIELD, TOBEY MAGUIRE, J. K. SIMMONS U. A. 

LÄNGE: 2 STD 28 MIN


Da kann selbst Dune nicht mithalten: Spider-Man: No Way Home ist wohl der am heißesten ersehnte Film-Blockbuster des Jahres, und das trotz keinerlei Verzögerung durch Corona, denn so ziemlich punktgenau zum vorübergehenden Ende des letzten Lockdowns darf der gelenke Kletterer diesmal so gut wie alles durcheinanderbringen. Kein Wunder, ist der Knabe doch noch relativ grün hinter den Ohren, erschreckend naiv und idealistisch. Da hätte er während der Zeit bei den Avengers doch lieber von den alten Hasen noch anderes lernen sollen als nur: wie bediene ich ein Nanotech-Suit. Da fehlt es Peter Parker leider noch an Erfahrung und gesunder Distanz. Manchmal muss man aber auch nicht ganz so populäre Entscheidungen treffen – eine Lektion, der selbst Politiker gerne aus dem Weg gehen. Diesmal ist Spider-Man dran, sich genau diese Erkenntnis hinter die Ohren zu schreiben. Und der Preis dafür wird hoch sein. So wie die Erwartungshaltung des Publikums.

Denn wir wissen ja: Spidey wird mit Dr. Strange gefährliche Sachen machen, die das Raum-Zeit-Kontinuum und überhaupt die Multiversum-Theorie einem Praxislehrgang unterziehen. Wer da nicht die Vorgeschichten zu diesem nun kommenden Spektakel kennt, wird sich relativ schwertun, den Überblick zu bewahren oder auch nur nachzuempfinden, welche Ausmaße das Ganze hat. Um Spider-Man: No Way Home richtig und schrankenlos genießen zu können, bedarf es profunder Kenntnis diverser Episoden, die noch vor der Gründung des Marvel Cinematic Universe zurückreichen und nämlich dort ansetzen, wo Sam Raimi seinerzeit mit dem populären Netzstrumpfhelden begonnen hat: Nämlich 2002, sechs Jahre vor dem MCU-Einstand mit Iron Man. Eigentlich müsste man wirklich interessierten Sehern, die diese ersten Spider-Man-Filme nicht kennen, dringend ans Herz legen, die Sichtung selbiger nachzuholen. Und nicht nur das: abgesehen von der Kino-Chronik aller Filme sind selbst die auf Disney+ erschienen Serien durchaus hilfreich, wenn man sie gesehen hat, insbesondere was die zweite Post-Credit-Scene betrifft (sitzenbleiben!). Hilfreich wäre auch, bereits Bekanntschaft mit Venom gemacht zu haben. Man sieht: alles kommt zusammen wie das Bündel Spinnenfaden, die Spider-Man so gerne und oft verschießt, um sich durch die Gegend zu schwingen.

Was wohl viele kennen werden, ist der letzte Auftritt von Tom Holland in Spider-Man: Far From Home. Da hatte er alle Hände voll mit Mysterio zu tun, der es wiederum geschafft hat, am Ende des Films die Identität des Superhelden alle Welt wissen zu lassen. Das wäre jetzt für (fast) alle anderen Kostümträger im MCU gar kein Problem, ist deren Klarname doch ohnehin allen bekannt. Fragt sich natürlich: warum muss gerade Spider-Man inkognito bleiben? Dem nachzugehen würde das Comic-Erbe hinterfragen und das kausale Grundgerüst zum Wackeln bringen, also nehmen wir die Tatsache einfach hin. So kommt es, dass alle Welt vergessen hat, dass auch Spider-Man im Infinity-War seinen Beitrag geleistet und die Welt vor Thanos gerettet hat. Dass einer wie Mysterio mehr Vertrauen genießt als die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft, bleibt ein weiteres Plot-Rätsel.

Peter Parker geht der Status Quo nun gehörig gegen den Strich, und so sucht er Dr. Strange auf, der ihm bitte schön helfen soll, Spider-Mans Identität erneut zu verschleiern. Der Zauber geht schief und der Magier muss das Ritual abbrechen – nichts ahnend, dass dadurch das Multiversum anklopft, aus welchem dimensionsfremde Superschurken über unsere eigene herfallen wollen. Strange und Spidey müssen diese Indifferenz wieder ins Lot bringen. Während Strange aber den Gesetzen der dimensionalen Logik folgen will und muss, ereifert sich Parker, all die Bösewichte eines Besseren belehren zu wollen, bevor er sie wieder „geheilt“ zurückschickt. 

Das Gute tun um jeden Preis: kann nicht funktionieren. Allen Menschen recht getan? Eine Kunst, die niemand kann. Mit Spider-Man: No Way Home hinterfragt Jon Watts die Reife junger Superhelden und lässt sie an ihrem Gutmenschen-Credo gnadenlos scheitern. Das Abenteuer schildert die Chronik eines  gut gemeinten Misserfolgs und gestaltet sich zu einer Parabel auf Selbstüberschätzung und eine aus idealistischer Verklärung entstandenen Dummheit. Dabei ist es nur gut und recht, Spidey dabei zuzusehen, wie er alles wieder gradebiegen will. Menschen und Superhelden machen gleichermaßen Fehler – das Universum in ihren Gesetzmäßigkeiten allerdings nicht. Und so entsteht ein spektakuläres Gerangel zwischen Inkompetenz und Metaphysik, mit Action satt, einem humorvollen, aber etwas zu verplauderten Triple-Feature und ganz viel Drama, dass sich manchmal selbst zu sehr leidtut. Alles in allem aber ist der dritte Soloauftritt von Tom Holland ein spezielles Guilty Pleasure für Kenner und Fortgeschrittene – alle anderen werden nur halb so viel Spaß haben. Doch auch dieses Quantum würde reichen, um sich gut unterhalten zu fühlen.

Spider-Man: No Way Home

Der König der Löwen (2019)

AUDIENZ IN GRZIMEKS TIERWELT

7,5/10

 

koenigderloewen© 2019 Walt Disney Germany

 

LAND: USA 2019

REGIE: JON FAVREAU

MIT DEN STIMMEN VON (ORIGINAL): DONALD GLOVER, JAMES EARL JONES, BEYONCÉ, CHIWETEL EJIOFOR, SETH ROGEN U. A. 

 

Vor ein paar Monaten erst lief die Realverfilmung eines fast schon antiken Klassikers aus dem Hause Disney in den Kinos – Dumbo. Tim Burton hat sich dafür auf den Regiestuhl gesetzt und ist die Umsetzung in dämmerungslichterner CGI-Optik und mit gänzlich anderer Geschichte angegangen. Darin eingebettet: ein famos animierter Elefant mit Riesenohren, von dessen ledriger Haut beim Schaumbad echte Bläschen perlen. Für den Sommer gibt es dann einen Blockbuster, der erstens mal das dem neuen Dumbo wohlgesonnene Publikum als auch Liebhaber pittoresker Großwildsafaris in die Kinos zu locken vermag: Die – sagen wir mal – reale Unplugged-Version von Der König der Löwen, ohnehin wohl erfolgreichster Zeichentrickfilm, mittlerweile auch schon über 20 Jahre alt und nicht nur zuletzt durch Elton Johns Circle of Life ein Augen- und auch Ohrenschmaus. Da sowieso eigentlich jeder Löwen mag, und Kinder sowieso auf Tiere stehen, und des weiteren viel zu wenige Universum-Dokus auf großer Leinwand laufen, ist diese marktanalytische Milchmädchenrechnung fast schon deppensicher. Von voreingenommener Skepsis mal abgesehen, da Der König der Löwen aus 1994 natürlich seine Fangemeinde hat und nicht so mir nichts dir nichts nachverfilmt werden kann. Dafür muss die nun brandaktuelle Interpretation alle und vielleicht auch ganz neue Stückchen spielen.

Neue spielt sie zwar nicht, aber alle. Zumindest mal optisch. Da würde ich gerne einen Blick hinter die Kulissen werfen, Teil des Produktionsteams sein, und wenn auch nur als Hospitant, um zu sehen, mit welchen Informationen die Hard- und Software arbeitet, um Bewegung, Physiognomie und Beschaffenheit diverser Tierarten so naturgetreu nachzubilden. Gut, es gibt einige Maler, die haben das schon lange praktiziert, allerdings unbewegt. Fotorealistische Bildnisse von Geparden, Antilopen, Tigern und so weiter. Wo zwei Blicke oft nicht reichen, um zu erkennen, dass es sich bei diesen Bildern um Gemälde handelt. Warum sollte das ein Computer nicht auch hinbekommen? Mit den nötigen Informationen zu Anatomie und Bewegung kann da schon gut und gerne eine Welt entstehen, die unserer sehr nahe kommt, und die sich so anfühlt, als säßen wir bei Bernhard Grzimek im Zebraflieger oder irgendwo im Busch, um waschechtes Wildlife zu beobachten. Als wäre wieder Dienstagabend und Universum würde sich einmal mehr einer beliebten Region unserer Erde widmen, nämlich dem Rift Valley. Wäre es notwendig gewesen, die Natur nachzugenerieren, nur weil die Technik es kann? Nicht, wenn keine Fabel erzählt werden will.

Diese ist ein Königsdrama in einer menschenlosen Welt, irgendwo zwischen Shakespeares Hamlet und Serengeti darf nicht sterben, und sogar eine Brise Black Panther ist dabei, im Grunde ja auch ein Spiel der Throne. Mit dieser genialen Animationstechnik lässt sich eben der böse Löwe Scar als böser Löwe darstellen, mit Narbe, sinistrem Augenspiel und fettiger Mähne. Wie man einen Bösen eben darstellt. Als zoologisch versierter Talent-Scout hätte man womöglich lange suchen müssen, um einen solchen Löwen tatsächlich zu finden. Scar in seinem Charakter und seiner machtgierigen Egomanie wie einst Richard III ist sowieso ein Highlight des Films, wenn nicht das Highlight überhaupt. Und dass ein Erdmännchen auf einem Warzenschwein sitzt, ist auch nur dann möglich, wenn die Einsen und Nullen dahinter menschliches Verhalten dulden. Also warum nicht Fotorealismus im Kino, warum nicht mit der Magie des Kopierens einer vertrauten Natur uns alle zum Staunen bringen? Mich hat es erstaunt, und es ist wie geglückte Illusionskunst, auch wenn ich mir das Making Of zumindest ansatzweise erklären kann. Das Drama selbst? Gut überschaubar, nicht auf Dichtheit getrimmt, nicht kompliziert, sondern angenehm geradlinig, wie in Disneys alten Klassikern. Wenn dann das opernhafte Finale auf der Felsenzunge hoch über der Savanne seinen Anfang nimmt, dann sind das mächtige Szenen, eines Königsdramas würdig, in denen der Tod an der Tafel sitzt, und wo das in Nacht getauchte Land vor Flammen lodert. Die sich windenden Muskelpakete der kraftstrotzenden Monarchen wirken wie schwerelos scheinende Skulpturen barocker Steinmetzkunst, ineinander verschlungen und fauchend, immer dann, wenn der Wind die Mähnen bauscht. Das ist großes Kino.

Weniger groß ist der Versuch, mit der Bildgewalt musikalisch mitzuziehen. Zumindest in der deutschsprachigen Synchro – und die auch nur, um den Nachwuchs nicht unnötig anzustrengen – liegt der Verdacht nahe, Helene Fischer am Mikro zu haben, das macht das Ganze deutlich weniger erdig und vielleicht auch etwas seifig, theoretisch ließe sich Elton Johns Welthit auch anders interpretieren. Wenn nicht unbedingt notwendig, dann empfiehlt sich Der König der Löwen im englischen Original ungeschaut eher als auf deutsch, und hätte ich den Film auf Englisch gesehen, wäre der Genuss einer ohne Abzüge, die ich fairerweise bringen muss, um meine Wertung zu erklären. Als Wildtierfotograf und Tierliebhaber aber sehe ich mich emotional ertappt und muss zugestehen, dass Disney auch diesmal wieder gezeigt hat, wo die Benchmark derzeit liegt, nämlich erstaunlich hoch, und wieder ein bisschen höher als bei Dumbo, vor allem, wenn der Vergleich zum realen Vorbild fehlt. Hätten wir den, wäre womöglich immer noch Luft nach oben. Aber ich denke, daran wird gearbeitet.

Wer sich noch an Jean-Jacques Annauds Der Bär erinnern kann, weiß vermutlich noch, wie die animalischen Darsteller da gelitten haben. Für solche Geschichten müsste man heutzutage kein Lebewesen mehr nötigen – das machen die vielen Superhirne vor den Monitoren, die so etwas zaubern wie Der König der Löwen. Traurig wird es dann, wenn das reale Pendant zu solchen Filmwelten irgendwann nicht mehr ganz so prächtig strahlt, und wir nur noch im Kino sehen dürfen, wie der Soll-Zustand solcher Habitate eigentlich auszusehen hat. Dann bekommt das ganze einen zynischen Nachgeschmack, und spätestens dann sollte Disney aufhören, solche Filme zu drehen. Filme nämlich vom Trouble in Paradise, inkognito und fernab unserer Beobachtung.

Der König der Löwen (2019)

Spider-Man: Far From Home

WIR MÜSSEN JETZT STARK SEIN

6,5/10

 

spidermanfarfromhome© 2019 Sony Pictures

 

LAND: USA 2019

REGIE: JON WATTS

CAST: TOM HOLLAND, JAKE GYLLENHAL, SAMUEL L. JACKSON, JON FAVREAU, MARISA TOMEI, ZENDAYA, COBIE SMULDERS U. A.

 

Gibt es denn ein Leben nach dem Endgame? Ja, doch, das gibt es. Darüber hinwegzukommen, dass die finale Schlacht um Thanos nicht ohne Verluste blieb, geht natürlich nicht von heute auf morgen. Und auch nicht von Frühling bis Sommer, wie uns der neue Spider-Man klarmachen will. Da hilft meistens nur die Methode, Abstand von alldem zu gewinnen. Denn das sind ja keine Peanuts, wenn man auf fremden Planeten gegen einen violetten Giganten antritt, an der Außenhülle eines Raumschiffs hängt und am Ende noch seinen Mentor verliert. Das schreit nach einer Auszeit fernab jeglichen Heldengetöses, in der sich Jungs wie Peter Parker, nicht mal noch volljährig, auf die eigentlich wesentlichen Dinge des Lebens rückbesinnen können. Auf das Zwischenmenschliche sozusagen. Auf das Mädchen MJ aus Parkers Klasse, die durch ihre unkonformistische Art das Interesse des Fassadenjunkies geweckt hat. Gut, dass die ganze Klasse gemeinsam nach Europa fliegt, denn auf Reisen lässt sich einfacher Bande knüpfen als im Alltagstrott daheim, wo vielleicht ohnehin nur neue Heldentaten auf ihre Erfüllung warten. Was sie auch tun, denn Ex-S.H.I.E.L.D.-Manager Nick Fury versucht verzweifelt, den Jungspund zu erreichen.

Mit Spider-Man: Far From Home endet Phase 3 des Marvel Cinematic Universe. So wie es aussieht holt sich Phase 4 dann doch noch den einen oder anderen Protagonisten mit aufs Boot, das zu neuen Ufern aufbrechen will. Die ganz alten Haudegen dürften Geschichte sein, das lässt sich auch anhand des rührseligen Farewell-Intros des vorliegenden Abenteuers nochmal besser begreifen. Tom Holland aber dürfte noch einiges vorhaben, wie es aussieht. Und mit ihm auch Samuel L. Jackson als Nick Fury oder Jon Favreau als integrer Happy, die gute Seele des Hauses, wenn man so will. Das macht den Abschied leichter, und den Übergang in ein neues Kapitel gar nicht so sehr zu einem Abnabelungsprozess wie befürchtet. Mit Jake Gyllenhaal taucht dann noch dazu ein kompletter Neuling auf, einer, der von einer alternativen Erde stammt, und mit anpackt, wenn es heißt, die neue Bedrohung des Planeten durch die Eternals abzuwenden. Das neue Abenteuer sieht also nach einem jugendlichen Interrail-Trip quer durch Europa aus, nur ohne Interrail und zwischendurch gibt es weltbewegende Giganten, die nicht nur die Lagunenstadt demolieren.

Jon Watts beweist da einmal mehr ein Händchen fürs lockere Inszenieren, fürs unbekümmerte Zusammenspiel seines Ensembles, das sichtlich Spaß an der Sache hatte, sich aber manchmal zu sehr auf ihren kindlich-naiven Charme verlässt, der natürlich einnehmenden Unterhaltungswert hat, allerdings nicht ganz so treffsicher Show macht wie bei Spider-Man: Homecoming. Dessen Esprit war eindeutig besser, und auch Michael Keaton war ein Antagonist, der nicht ganz so sehr einer Allmachtsfantasie erlegen war wie das bei Bösewichten oft der Fall ist. Spider-Man: Far From Home scheint da diesmal gänzlich ohne handfesten Widerpart auszukommen – oder doch nicht? Zu leicht tappt man bei der Rezension des aktuellen Abenteuers ins Spoiler-Fettnäpfchen, an jeder Ecke lauern kleine, nicht immer schlüssige Story-Twists, die aber für enorme Kurzweil sorgen, und die auch richtig schön ins Geschehen katapultieren, sodass sich der Alltag wie bei einer Reise üblich mit dem Fingerschnippen ausknipsen lässt.

Das quirlige Actionspektakel mit allerhand Akrobatik hat aber zum Glück nicht vergessen, seine Story auch mit einem Quäntchen Zeitgeistkritik zu versehen. Hier dreht sich viel um Social Media, Fake News und Meinungsmache, nah am Puls technophiler Trends. Dem wird mit viel süffisanten Seitenhieben und durchaus auch aufrichtiger Skepsis begegnet, wobei das Vermächtnis des Tony Stark und all die paranormalen Gewaltakte der letzten 22 Filme sehr starken Einfluss auf Spider-Man: Far From Home haben, denn nichts bleibt ohne Folgen, schon gar nicht im MCU, weshalb hier auf Details geachtet und auf ein gutes Erinnerungsvermögen gesetzt werden muss, bis zurück an die Anfänge. Wichtig ist es auch, sitzen zu bleiben bis nach dem Abspann, und ich meine, ganz nach dem Abspann, denn die Post Credit-Szenen, die wir bei Endgame schmerzlich vermisst haben, sind wieder da – und haben es in sich, wie selten zuvor. Wobei klar wird: das Bündel, das der Junge im Stretch tragen muss, wird schwer auf seinen Schultern lasten, aber was hilft´s – wir alle müssen jetzt Stark sein 😉 Oder kann es doch nur einen geben?

Spider-Man: Far From Home