Der Moment der Wahrheit

EIN KNÜLLER UM JEDEN PREIS

7,5/10

 

momentderwahrheit© 2015 SquareOne/Universum Film

 

LAND: USA, AUSTRALIEN 2015

REGIE: JAMES VANDERBILT

CAST: CATE BLANCHETT, ROBERT REDFORD, STACY KEACH, DENNIS QUAID, TOPHER GRACE, BRUCE GREENWOOD U. A.

 

Was ist Wahrheit? Das hat schon vor mehr als 2000 Jahren ein römischer Statthalter gefragt. Und das fragen sich Journalisten seit Anbeginn ihrer Zunft: Wem oder was genau jage ich nach? Die Wahrheit – das ist etwas, das ans Licht kommen muss, wie auch immer. Der Nazarener ist die Antwort auf die Frage schuldig geblieben. Jene, die gegenwärtig für Aufklärung unter uns Otto Normalverbrauchern sorgen, bemühen sich aber, sie zu beantworten. Und beschaffen sich diese mit teils unlauteren Mitteln, verheimlichen Quellen, um diese zu schützen. Kommen dann mit der Wahrheit ans Licht, wenn die Umstände es verlangen. Jüngstes Beispiel: Ibiza. Die Art und Weise, wie Gesagtes in kürzester Zeit zum meinungspolitischen Zitatenschatz wurde, ist selbstredend eine zweifelhafte. Wenn aber das prognostizierte öffentliche Interesse größer ist als das Vergehen bei der Wahl der Mittel, tritt letzteres in den Hintergrund. Vorausgesetzt, das, was diese Mittel ans Tageslicht befördern, ist authentisch genug, um keine Zweifel an der Wahrheit zu schüren. Das scheint den Pseudo-Oligarchen wohl gelungen zu sein, denn jene Medien, die Mitte Mai die Bombe haben platzen lassen, konnten sich, nach sorgfältiger Prüfung, auch beruhigt zurücklehnen, um die Dinge ihren Lauf nehmen zu lassen. Anderen wiederum war das heiße Eisen wohl zu heiß. Nicht dass sie es nicht angepackt hätten. Doch heißes Eisen kühlt rasch aus, brennt in der Hand, hinterlässt Wunden. Zu früh fallengelassen ist jedenfalls nicht probiert. Allerdings aber auch nicht zu Ende gedacht.

Diese anderen, das waren die Journalistinnen und Journalisten einer renommierten Nachrichtensendung bei CBS. Für die investigative Reporterin Mary Mapes, die mit ihrem Bericht über die Foltermethoden im irakischen Gefängnis Abu Grab 2004 für Aufsehen sorgte, nahmen mutmaßliche Hinweise schön langsam Gestalt an. Und: sie könnten Einfluss haben auf die bevorstehende Wiederwahl von Präsident Goerge W. Bush. Diese Hinweise deuten an, dass der politisch stets mit der Tür ins Haus fallende Texaner Anfang der 70er Jahre gezielt vom Militäreinsatz in Vietnam abgezogen wurde. Besser noch – Bush wurde der Nationalgarde unterstellt, unter Protektion wohlgemerkt. Konsequentes Nichtwahrnehmen seiner Pflicht wurde unter den Teppich gekehrt. einer wie Bush, der musste, wie es aussieht, schon damals so gut wie gar nichts. Die Frage: stimmt das? Ist das die Wahrheit? Zwei Memos belegen das – sofern sie echt sind. Eigentlich egal, raus damit, wenn die Quellen sich schon sicher sind, was braucht es da noch für Überprüfungen. Ein fahrlässiger Fehler, wie sich bald herausstellen wird. Und ein Skandal, der plötzlich weite Kreise zieht, sogar alteingesessene Hasen wie Dan Rather (eine Art US-Armin Wolf) mit sich reißt und die berufliche Existenz so mancher gutmeinender Journalisten zerstört.

Der Moment der Wahrheit ist mit Robert Redford, Cate Blanchett und „Mike Hammer“ Stacy Keach schon mal prominent besetzt. James Vanderbilt hat ein Journalismus- und Mediendrama inszeniert, dass die Qualitäten eines Adam McKay erreicht. Wohl überlegt, nicht überhastet und geduldig rollt der Film eine Chronik der Tatsachen auf, die zwar jedweden Sarkasmus vermissen lassen, aber mit den Fakten alleine schon, und wenn sie auch noch so detailliert in die dramatisierte Version eines Skandals gestreut sind, zu fesseln weiß. Mag es nur ein hochgestelltes th sein, über das sich kritische Stimmen äußern. Mag es nur die Möglichkeit sein, die im Raum steht, dass besagte Beweislast politisch schöngefärbt ist – in diesem klugen Drama bekommt der Ehrenkodex des Journalismus fundamentzerstörerische Risse. Was darf man, was soll man, und wofür – stellt sich die Frage. Schlampigkeit ist fehl am Platz, Meinungsmache auch – und politische Mission sowieso. Aber wo ist die Grenze gezogen? Was ist richtig und was falsch? Zurückkommend auf Ibiza: in einem Moment der polemischen Euphorie bezeichnet unser Ex-Vizekanzler „Journalisten als die größten Huren unseres Planeten“. Mary Mapes und ihr Team wurden ähnlich beschimpft. In Der Moment der Wahrheit ist die Suche nah selbiger das Ziehen der Arschkarte, ist der Übereifer, dem Rest der Welt keine Tatsachen schuldig zu bleiben, das anscheinend Niederträchtigste, was es gibt. Allerdings – der Wille zum nächsten Knüller trägt die rosarote Brille des medialen Jagdinstinkts. Vanderbilt erzählt anhand dieses Beispiels von schwerwiegenden Fehlern, Gesichtsverlust und dem Ringen um Anstand. Blanchett gibt die verzweifelte, leidenschaftliche und unter Hochspannung stehende Reporterin gewohnt glaubwürdig, Redford an ihrer Seite gibt den letzten Schliff. In brisanten Zeiten wie diesen, wo Beeinflussung, (Neu)wahlkampf und politische Grabenkämpfe alles sind, ist die moralische Frage des journalistischen Auftrags dringender denn je. Dieser Film stellt sie, ohne Antworten finden zu wollen. Ohne ein Resümee zu ziehen. Dieses bleibt nämlich uns Sehern – und Wählern überlassen.

Der Moment der Wahrheit

Die Migrantigen

AUSLÄNDISCH FÜR ANFÄNGER

7,5/10

 

migrantigen© 2017 Luna Filmverleih 

 

LAND: ÖSTERRECH 2017

REGIE: Arman T. Riahi

Mit Faris Rahoma, Aleksandar Petrović, Doris Schretzmayer, Daniela Zacherl u.a.

 

Stellt euch einmal vor, ihr seid Schauspieler. (jene, die das lesen und es bereits sind, brauchen hier nicht aktiv zu werden) und geht zu einem Casting. Dort werdet ihr aufgefordert, einen Ausländer darzustellen. Wie soll der sein, der Ausländer? Gute Frage, vielleicht sogar eine Fangfrage. Vielleicht entsteht dann so eine Performance wie sie Lukas Resetarits in seinen kabarettistischen Anfängen mit dem oft in der Unterhaltungssendung Wurlitzer gezeigten Kult-Nummer Der Tschusch auf die Kleinkunstbühne gebracht hat. Für alle, die die treffsichere Conference nicht kennen: Es erkundigt sich ein – sagen wir mal – Mittdreißiger mit Migrationshintergrund nach dem Verbleib der berühmt-berüchtigten Thaliastraße. Zu seinem Leidwesen fragt er einen Wiener, der stellvertretend für den Otto Normalbürger besagter Stadt erwartungsgemäß xenophob reagiert und den arglosen „Tschusch“ in eine gesellschaftliche Nische voller Vorurteile drängt. Das Ganze endet mit „Ausländer, raus aus dem Ausland!“. Ein bizarres, im Kern aber leider allzu wahres Bild des Umgangs von autochthonen Österreichern mit immigrierten Bürgern anderer Länder. Das Ganze aktueller denn je. Der gebürtige Iraner und längst Österreicher Arman T. Riahi hat mit der fast schon nestroy´schen Gegenwartsfarce Die Migrantigen den Konflikt zwischen „Zuagrasten“ und Eingeborenen ähnlich auf die Spitze getrieben – mit Wortwitz, ironischem Augenzwinkern und ganz viel Hirn. 

Überhaupt – 2017 ist für den österreichischen Film ein ziemlich starkes Jahr mit beeindruckenden Produktionen und längst nicht mehr nur Betroffenheitskino. Ganz im Gegenteil – Die Migrantigen reihen sich selbstbewusst in die Reihe jener Filme aus heimischen Landen ein, die auf die Watchlist müssen. Vorausgesetzt, es ist eine Watchlist für weltoffene Filmfreunde, die gerne bereit sind, festgefahrene Vorurteile zu hinterfragen. Und hinterfragt wird in Riahi´s intelligent konstruierter Komödie einiges – vor allem eben das Bild, das wir uns von den serbischen, türkischen und sonstigen Minderheiten zurechtgezimmert haben – die aber die urbane Gesellschaft, das Kulturleben und die Vielfalt bislang mehr bereichern als behindern konnten. Dieses oftmals mit der Muttermilch aufgesogene Menschenbild vom anpassungsresistenten Fremden dienst als scheinbar leicht zu tragendes Mäntelchen für die beiden Alltagsloser im Film, die rein zufällig die Aufmerksamkeit eines Fernsehteams erregen, das wiederum auf der Suche ist nach echten, authentischen Schauplatzgeschichten, die das Leben geschrieben hat. Und am besten gleich mit quoten- und sendetauglicher Dramatik. Vielleicht auch mit Action, und ein bisschen Unterwelt. Das sogar sehr gerne. Als überaus ehrgeizige Reporterin darf hier Doris Schretzmayer den Köder schlucken, den die beiden arbeitslosen Bobos im fiktiven Wiener Grätzel Rudolfsgrund breitgefächert auslegen. Und ihre Rollen zumindest verbal bis zur Perfektion beherrschen, stammen doch auch sie aus Familien, die ebenso, vor ewigen Zeiten, eingewandert sind. Doch vom kulturellen Kolorit ihrer Vorfahren ist nicht mehr viel übrig. Macht auch nichts, so denken die zwei. Bedienen wir uns der gängigen Klischees, die den Migranten anhaften, und zeigen wir dem Fernsehpublikum die einzig wahre Parallel- und Subkultur, die wohl jedem in den Kram passt. Zu Rate gezogen werden mitunter auch Vertreter waschechter Ethnien, die wiederum – und jetzt kommt’s – den beiden Gelegenheitsbetrügern selbst einen Bären aufbinden. Einen Bären, der eine Eigendynamik entwickelt, die keinem der mittlerweile drei Parteien letztendlich alles andere als dienlich ist. 

Was folgt, ist eine höchst vergnügliche Verkettung alles verkomplizierender Ereignisse, die das bequeme Verständnis von Integration und festgefahrener Ausländer-Stereotypien konterkariert. Niemals mit erhobenem Zeigefinger, alles selbstentlarvend. Und mit der Erkenntnis, das Integration mitgebrachte Tradition nicht zwingend ausschließen muss. Und man sich vor ihr auch nicht fürchten sollte.

Die Migrantigen

Killing Hasselhoff

TOTGESAGTE LEBEN LÄNGER

4/10

 

killinghoff© 2017 Universal Pictures / Quelle: darkagent.blogsit.net

 

LAND: USA 2017

REGIE: Darren Grant

Mit David Hasselhoff, Ken Jeong, Rhys Darby, Michael Winslow u. a.

 

Erste Regel: Don´t hassle the Hoff. Zweite Regel: Tust du es doch, tritt automatisch Regel Nr. 1 in Kraft. Denn mit he Hoff legt man sich grundsätzlich nicht an. Niemals nicht. Gut, man kann warten, bis er ins Gras beißt. Tut er das nicht, kann man ja auch mal da oder dort nachhelfen. Vor allem, wenn mächtig Kohle dabei herausspringt. Vorausgesetzt, man gewinnt die Wette, welcher Promi zuerst das Zeitliche segnet. Wäre es David Hasselhoff, hätte Ken Jeong, bekannt als ausgeflippter Asiat aus der Hangover-Trilogie, mehr als ausgesorgt. Der Nachtclub wäre nicht mehr verschuldet, und bei so manch bösem Buben wäre der Alltime-Loser schuldenfrei, was außerdem noch für die körperliche Gesundheit begünstigend wäre. Also dann, nichts wie ran an den alten Rettungsschwimmer, der auch nach so vielen Jahren Bildschirmabstinenz immer noch Kultstatus genießt.

Dieser Hasselhoff-Mythos, der rührt nicht nur von Baywatch her. Da war in den 80ern noch etwas ganz anders, was uns vor die Glotze getrieben hat: nämlich Knight Rider. Ein Mann und sein Auto kämpfen gegen das Unrecht – damals hat das sprechende Auto K.I.T.T. Hasselhoff ohnehin die Show gestohlen, dem fast zwei Meter großen Gigolo mit Lederjacke und Dauerwelle. Dennoch hat es für den Einlass in den Serien-Olymp gereicht. Und gesungen – gesungen hat der sympathische Kalifornier auch noch. Das ist jetzt kein akustisches Must-Hear, aber dennoch ein nostalgischer Ausflug in eine Zei des persönlichen wie politischen Um- und Aufbruchs. Looking for Freedom. Besser ließ sich die Wende damals ja gar nicht beschreiben.

Mittlerweile ist Hasselhoff Symbol der skurrilen, unfreiwillig komischen, aber liebenswerten Achtziger und beginnenden Neunziger geworden. Für Selbstironie, herzhaftem Trash und TV-Score-Party. Brusthaar und Baywatch-Boje inklusive. Bei soviel Guilty Pleasure ist Killing Hasselhoff für die Achtziger-Generation fast schon Pflicht. So wie die Expendables. dem Halali alternder Actionstars mit Sinn fürs Rezitieren popkultureller Zitate. Wobei mir einfällt: Hasselhoff war niemals bei Stallones Retro-Ballerei zugegen, nicht mal als Cameo. Dafür aber bei Guardians of Galaxy Vol.2, und das unter Lachgarantie. Und bitteschön – hier hat er seinen eigenen Film. Für welchen er sich, hätte the Hoff nicht gar so viel Selbstironie, geradezu fremdschämen müsste. Denn Killing Hasselhoff ist seichter Klamauk zwischen Hangover und Kill the Boss, im Grunde miserabel erdichtet und unbeholfen inszeniert. Die Witzkiste strotzt vor peinlichen Kalauern, und wäre David Hasselhoff nicht das Objekt der Begierde und gäbe es nicht jede Menge Reminiszenzen an die TV-Highlights vergangener Jahrzehnte, wäre Killing Hasselhoff zu vergessen. Im Grunde ist es das ja auch, nur der in die Jahre gekommene, lange Lulatsch mitsamt seiner kindlichen Spielfreude und eingezogener Altmännerwampe baggert sich ins Gedächtnis. Aber war das nicht der Grund, warum ich mir die Mordversuche an Mitch Buchannon aka Michael Knight trotz begrenzter Lebenszeit überhaupt erst angetan habe?

Killing Hasselhoff

Money Monster

DER IGNORANT UND DER WAHNSINNIGE

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moneymonster

Was hat der Titel eines Theaterstücks von Thomas Bernhard in der Rezension eines US-Thriller zu suchen? Nun, meine Beitragstitel sind ohnehin generell eher assoziativer Natur. Doch die Gemeinsamkeit ist folgende: Das kammerspielartige Thrillerdrama von Wunderkind Jodie Foster konzentriert sich auf die sezierende Konfrontation zweier Gesellschaftsformen, wovon eine zu den Verlierern, und die andere zu den Gewinnern zählt. Erstere verkörpert der Ignorant, dargestellt von Nespresso-Schönling George Clooney, wie immer ausgestattet mit souverän verschmitzter Mimik. Letztere wird dargestellt von einer wahnsinnig gewordenen Mittelschicht, interpretiert von Jack O´Connell, mehr oder weniger bekannt geworden durch Angelina Jolies Kriegsdrama Unbroken. Der durchgeknallte, nervenschmeißende und werdende Familienvater hat aufgrund einer Anlageempfehlung im Rahmen von Clooneys Wirtschaftssendung Money Monster sein ganzes geerbtes Geld verspekuliert und verloren, woraufhin die einzige Schuld an diesem Schlamassel nur der menschenverachtende, charismatisch-sarkastische Anchorman Clooney haben kann. Es ist natürlich immer einfach, andere Leute für sein eigenes Unglück verantwortlich zu machen – also war es auch keine Schwierigkeit, die Fernsehanstalt zu stürmen und mit gezogener Knarre und jede Menge Sprengstoff die Einschaltquoten rapide in die Höhe zu treiben. Ungewollt wird der junge, verwirrte Mann Fernsehgeschichte schreiben. Und trotzdem nichts gewonnen haben. 

Jodie Fosters satirisches Geiseldrama will einerseits so etwas sein wie Sidney Lumet´s Network, andererseits wie Terry Gilliam´s König der Fischer – hier nur bezugnehmend auf die eingangs entstandene Figurenkonstellation, andererseits wieder wie Costa Gavras´ Mad City. Doch sie erreicht mit ihrer Arbeit leider nicht mal ansatzweise das Niveau dieser drei gelungenen Filme. Ihr Money Monster ist ein zahnloses Ungeheuer, das niemanden wirklich erschreckt. Und niemanden fesselt, geschweige denn betroffen macht. Die inhaltlichen Klischees, die sie bedient, erzählen allesamt auch nur Dinge, die wir schon hundertmal gehört, gesehen und erfahren haben. Das Geld die Welt regiert, dass die Reichen den Ärmeren nichts zu sagen haben und das überhaupt und sowieso jede Menge Ungerechtigkeiten in unserer vor allem westlichen Gesellschaft herrschen. Ja, das mag ja alles sein. Aber die Anklagepunkte erfolgen in einer erschreckend unengagierten Willkür, verteilt über den Film, wobei Clooney und O`Connel als Opfer und Täter hin und wieder die Seiten wechseln und sich ein leidenschaftsloses Geplänkel liefern, welches von der sichtlich unterforderten Julia Roberts, die ihrer Kollegin Foster womöglich mit ihrem Auftritt einen Freundschaftsdienst erwiesen hat, mit einigen wenigen moderierenden Kommentaren begleitet wird. 

Von Jodie Foster hätte ich anderes erwartet. Money Monster ist ein schales Medien- und Gesellschaftsdrama, das nichts so recht wagt und bewährte, aber bereits vom Publikum zur Genüge gelernte Perspektiven beibehält. Der Film fokussiert sich zu stark auf die Chronik der Geiselnahme, verabsäumt es aber auch hier, genügend Spannung aufkommen zu lassen. Was bleibt, ist der aparte Anblick Clooneys, Julia Roberts Routine und die Lust, wieder mal Network mit Peter Finch anzusehen. 

 

Money Monster