Die Mumie (1932)

WENN BLICKE TÖTEN KÖNNTEN

6/10

 

themummy1932© 1932 Universal Pictures

 

LAND: USA 1932

REGIE: KARL FREUND

CAST: BORIS KARLOFF, ZITA JOHANN, DAVID MANNERS U. A.

 

Halloween ist auch schon wieder Monate her, kommt aber bestimmt wieder. Und ich überlege jetzt schon, in welcher Verkleidung ich diesmal die Schüssel mit den Süßigkeiten auszuteilen gedenke. Mumie kann ich bereits abhaken, das war letztes Jahr. Und um den dämonischsten Herbstabend des Jahres natürlich themenverwandt abzuschließen, habe ich mir endlich mal den nach Frankenstein aus dem Jahr 1931 zweiten Filmklassiker mit Boris Karloff zur bandagierten Brust genommen.

Der knackige 72-Minüter des böhmischen Kameramanns Karl Freund (u. a. Dracula und Metropolis von Fritz Lang) sorgt vor allem in den ersten Minuten für verspielt-opulenten Retrocharme, wenn in sandsteinbehauenen Lettern DIE MUMIE in grobkörnig flirrendem Schwarzweiß, Format 4:3, vom Bildschirm knistert. Doch so, wie wir Boris Karloff vielleicht schon irgendwo, sei es in Filmlexikas oder Zeitschriften, gesehen haben, präsentiert sich uns der Brite mit dem verdächtig russisch klingenden Künstlernamen nur ganz am Anfang. Als mumifizierter Hohepriester Imhotep lehnt er mit überkreuzten Armen senkrecht im geöffneten Sarkophag, um alsbald daraus zu verschwinden, und das nicht ohne manch einen Archäologen in den Wahnsinn zu treiben. Dieser Imhotep, der hat nämlich nur eines im Sinn: Ank-es-en-Amun, die Liebe seines antiken Lebens, ebenfalls zurückzuholen. Am besten gleich in den Auffangkörper einer schönen Frau, die gar nicht weiß wie ihr geschieht, und der hypnotischen Wirkung des nun zum mysteriösen Ardath Bey regenerierten Zeitgenossen nicht widerstehen kann.

Im Grunde ist das die ganze Geschichte. Und wäre nicht Boris Karloff, der laut eigenen Angaben tatsächlich slawische Vorfahren gehabt haben soll, hätte das naive Grusel-Abenteuer wohl keine wirklich stechenden Argumente. So aber ist es der stechende Blick des ledergesichtigen Charakterdarstellers, der tatsächlich irgendwie beunruhigt, und das ganz ohne Zuhilfenahme bewusstseinsverändernder Substanzen. William Henry Pratt, so mit bürgerlichem Namen, wird auf ewig die Horror-Ikone bleiben, die er damals war – auf der Schreckskala allerdings gibt es im Vergleich zum Untoten aus der Hochkultur ganz andere Figuren, die effektiver das Gruseln lehren. Alleine schon Tod Browning´s Frankenstein, der deutlich mehr verängstigt und sogar den einen oder anderen Schreckensmoment für sich verbuchen kann. Als Frankenstein, da ist Boris Karloff bis heute von zeitlosem Erscheinungsbild. Die Mumie selbst aber würde perfekt in das Nachts im Museum-Konzept für etwas ältere Semester passen, so wie eigentlich der ganze Film. Was per se natürlich nichts Schlechtes ist, Nachts im Museum ist ein nettes Konzept – und die Vorstellung, dem Stoiker mit dem Killerblick zu nachtschlafender Zeit in den Untiefen des kunsthistorischen Museums zu begegnen, das sorgt dann doch wieder für wohliges Schaudern. Am Liebsten farblich entsättigt, und auf keinen Fall in Dolby Surround.

Die Mumie (1932)

A Girl Walks Home Alone at Night

BLUTDURST UNTERM TSCHADOR

5/10

 

girlwalkhome© 2014 capelight pictures

 

LAND: IRAN 2014

REGIE: ANA LILY AMIRPOUR

CAST: SHEILA VAND, ARASH MARANDI, MARSHALL MANESH, DOMINIC RAINS U. A.

 

Vampirismus unterm Tschador, das ist natürlich etwas, worauf jemand erstmal kommen muss. Die Mythologie der Blutsauger ist im Grunde ein ureuropäisches Schauerthema, dass maximal seinen Weg nach Nordamerika gefunden hat – natürlich mitsamt den Einwanderern, die Dracula und all seine Konsorten mit im Schlepptau hatten – ganz so wie seinerzeit Nosferatu aka Max Schreck im Holzpyjama den Weg übers Meer antreten durfte, zum Leidwesen der Lebenden. Diesmal aber schielt die frei fabulierbare Welt der Untoten, die ihren Ursprung einem Mix aus den biographischen Abscheulichkeiten von Vlad dem Pfähler und Gräfin Bathory zu verdanken hat, nach Osten, bis weit über das Heilige Land hinaus in den Iran.

Die in den USA aufgewachsene Regisseurin Ana Lily Aminpour hat nach etlichen Kurzfilmen 2014 ihr erstes Langfilmdebüt vorgelegt – nicht wirklich eine Verbeugung vor dem Land ihrer Ahnen, viel mehr der richtige Ort, um einer Traumfantasie Bodenhaftung zu verleihen, die so sehr künstlerische Vorbilder wild gestikulierend durchzitiert und trotz allem als geschmackskreativer Genremix einen völlig neuen Stil skizziert – ganz so wie Quentin Tarantino, der aus Elementen des Eastern und des Spaghettiwesterns leidenschaftliche Potpourris großer, bizarrer Dramen auf die Leinwand gewuchtet hat. Aminpour versucht im Grunde Ähnliches – in ihrem Vampirdrama finden sich Anleihen des Italowesterns, des Halbstarkenkinos der 50er Jahre und Murnaus expressionistischen Albträumen, im Grunde des deutschen Kinos aus den 20ern. Verwoben hat sie diese Stilelemente durchaus geschickt, wobei ihre Hauptdarstellerin Ina Vand als namenlose Blutsaugerin einer Ikone des verführerischen Grauens gleich urplötzlich in scheinbar wetterlosen, nächtlichen Landschaften gleich aus dem Boden zu wachsen scheint und das eigentliche, wenn auch einzige Highlight des experimentierfreudigen Kunstfilms darstellt. Denn am Drehbuch selbst, da hätte Aminpour noch ordentlich feilen können.

Bildsprachlich gelingt der Künstlerin in A Girl Walks Home Alone at Night virtuoses Kino in seltsam verfremdeten Schwarzweiß, als wäre die fiktive Stadt Bad City hauptsächlich im Studio entstanden – was fast wieder an Ed Wood´s Vampirgrotesken erinnert, die alle eine gewisse Künstlichkeit an den Tag legen, was bei Aminpour´s Film aber nicht so unbeholfen wirkt wie beim ungekrönten König des Trash. Das Unbeholfene ist der Plot – ziemlich verworren und statisch, wobei ihre erfundenen Figuren, allesamt mal prinzipiell interessant, seltsamen Hemmungen unterworfen sind, die aus der unentfesselten Geschichte herrühren. Es gibt in A Girl Walks Home Alone at Night  nicht wirklich ein Ende, auch nur einen vagen Anfang, es ist wie die Momentaufnahme einer metaphysischen Begebenheit, die für nichts Erklärungen hat und auch nicht ins Detail geht. Die von Drogensucht, Drogenhandel und Blutdurst erzählt. Von gehorsamen Kindern und der undefinierten Sehnsucht einer gezeichneten Untoten, die unfreiwillig übermenschliche Fähigkeiten besitzt und im Grunde nur Mensch sein will. Wobei der Tschador als Sinnbild für eine Geißel steht, die eng mit dem Stigma einer Verfluchten symbolisch verbunden ist. Niemand sonst in Aminpour´s Film trägt diese formschön stilsichere Verhüllung, also kann A Girl Walk Home Alone at Night als Statement für die Rechte der Frau im Iran – und überhaupt der arabischen Welt – zu sehen sein. Das wiederum hängt ganz davon ab, ob einem diese gefällige Auslegung gerade in den Kram passt.

Wie auch immer – alles Weitere verharrt im diffusen Zwielicht sternenloser persischer Nächte und fahl beleuchteter, einsamer Straßenzüge zwischen Industrie und Armenviertel, dazwischen lakonischer Zynismus, der dann doch im Nichts verläuft und das Wohin der flüchtenden Vampirin unbeantwortet lässt. Vielleicht, weil aus sich selbst heraus gar keine Flucht möglich ist.

A Girl Walks Home Alone at Night

Die Mumie (2017)

SCHIEF GEWICKELT

6/10

 

mumie

REGIE: ALEX KURTZMANN
MIT TOM CRUISE, SOFIA BOUTELLA, RUSSEL CROWE

 

Die Universal-Studios zeigen ihre dunkle Seite. Mit neuem Umbrella-Logo ausgestattet, haben die alteingesessenen Macher in den hintersten Regal des Filmarchivs gestöbert, längst vergangene Ikonen vom Staub der Jahrzehnte befreit und neu arrangiert. Oder besser gesagt: ist das vorerst mal der Plan. Dunkler soll alles werden, richtig creepy. Geht alles gut, stellt es einem bestenfalls die Nackenhaare auf. Mal was anderes als das übliche Eventkino, vielleicht auch mit verstörender Note. Schuld daran sind natürlich auch die Erfolge des Horror- und Gruselgenres auf den Streaming-Plattformen und im Fernsehen. Seit Jahrzehnten schon on top, und immer wieder neu aufgekocht. Sei es Vampir, Zombie oder irgendeine Art von Bodyhorror. Die guten alten Haudegen aus der Stummfilm- und Schwarzweißfilm-Ära müssen doch auch noch zu etwas anderes taugen als einfach nur als gern gesehenes Kostüm zu Halloween. Also gleich ein Cinematic Universe, wo Monster, Verfluchte und sonstige Kreaturen ein joviales Crossover betreiben. Bei so einem Monstermix fällt mir siedendheiß die filmische Katastrophe von Stephen Sommers ein – Van Helsing. Oder vielleicht gleich auch Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen. Okay, Hugh Jackman macht meistens eine sympathische Figur, und Sean Connery war sowieso der Leinwandliebling schlechthin. Damals hat man für so ein Crossover allerdings nur einen Film benötigt – der entsprechend überladen und daher misslungen war. Jetzt  – jetzt dehnt man das Universum auf mehrere einzelne Filme aus und hofft so, einen ähnlichen, alles überspannenden roten Faden zusammenzubekommen wie Marvel bei seinem mittlerweile schon lang andauernden Superhelden-Kostümfest.

Der Einstand zu diesem Dark Universe entscheidet womöglich über Fortbestand oder plötzlichem Entschlafen. So riskant diese ganze Idee von Universal auch sein mag – so offensichtlich kalkuliert wirkt sie auch. Viel anders als Stephen Sommer´s Die Mumie mit Brendan Fraser in der Titelrolle ist Alex Kurtzman´s Auftragsarbeit allerdings nicht geworden. Den größten Fehler, den die mächtigen Produktionsstudios begehen, ist, ihre Blockbusterfilme als Konsequenz aus Marktforschung, Risikoberechnung und möglichen Gewinn zu betrachten. Steht das Grundgerüst eines möglichen lukrativen Erfolges, darf im Rahmen dieses Korsetts durchaus kreativ zur Sache gegangen werden. Aber nicht darüber hinaus. Meist steht bei solchen Filmen Setting, Ausstattung und Visualität selten im Fokus der Kritik. Einem Blockbuster wohnt das Überraschungsmoment erst dann inne, wenn die Erwartungshaltungen des Publikums oder längst ermüdete Sehgewohnheiten  auf den Kopf gestellt werden. Und da lag Die Mumie szenenweise wirklich nah am Innovativen. Allerdings nur nah. Denn so, wie sich die Story rund um den Schatzjäger Tom Cruise und der aparten Star Trek Beyond-Beauty Sophia Boutella entwickelt hat, wäre ein finsteres Ende eine logische Konsequenz gewesen. Ein Finale, das dem Dark Universe nur gerecht geworden wäre. Und genau an der Auflösung der sonst recht stringenten und atemlos inszenierten Geschichte rund um gruftige Untote, diverse Flüche und einstürzenden Unesco-Kulturstätten scheitert letzten Endes die Ambition, was Neues zu erzählen. Tom Cruise spielt zwar routiniert wie immer, Brendan Fraser hätte es aber auch getan. Wie gesagt – die Unterschiede zwischen ihm und Mr. „Mission Impossible“ sind vernachlässigbar. Und der Auftritt Russel Crowes als Mr. Jekyll and Mr. Hyde ebenso. Was er in dieser Fantasyaction zu suchen hat, ist ein großes Fragezeichen. Die von Robert Louis Stevenson ersonnene Metapher von Gut und Böse in einer Person wird genauso lieblos verheizt wie seinerzeit Frankensteins Monster in Sommer´s Van Helsing. Hat man mit der Legende der altägyptischen Nemesis nicht schon als Zuseher und Akteur genug um die Ohren, zwängt Universal noch eine multiple Persönlichkeit mit ausladendem Charisma in den frühsommerlichen Budenzauber. Das geht mit Verlaub gar nicht gut. Sorry, aber von Jekyll und Hyde will hier in Die Mumie keiner was wissen.

Mal sehen was das Dark Universe als nächstes bringt. Und ob sie sich überhaupt noch einen Schritt weiter wagen. Kann sein, dass die Geisterbahn wieder verrammelt wird, bis zur nächsten Affekthandlung im Zeitalter keinesfalls ideenloser Filmemacher, aber mutloser Produktionsstudios, die Bewährtes aufwärmen wollen. Denn wer Geld hat, der schafft an. Allerdings – die, die Geld haben, erschaffen das Kino bestenfalls nicht neu. Nicht mal in einem Albtraum voller Monster.

Die Mumie (2017)

Die Schöne und das Biest (2014)

DIE MIT DEM WOLF TANZT

* * * * * * * * * *

schönebiest

Wenn es nach den Vereinigten Staaten ginge, dann könnte man getrost auf die internationale Filmwelt verzichten. Ausnahmen würden die Regel bestätigen, vielleicht würde noch Australien oder Großbritannien einfach aufgrund ihrer gemeinsamen Muttersprache mit ins rettende Boot geholt werden – denn alles, was fremdsprachig ist, hat in Übersee – wie sagt man bei uns so schön – einfach kein Leiberl. Zumindest nicht aus wirtschaftlicher Sicht. Denn auf der großen Leinwand Untertitel lesen will dort keiner, und Synchronstudios gibt es dort auch nicht, jedenfalls nicht für fremdsprachige Filme. Für Animationsfilme sehr wohl – Manfred Lehmann, Christian Brückner, Peter Matic und all den anderen Schauspielern sei hierzulande gedankt, dass sie zum Mikro greifen und uns barriereloses Filmvergnügen ermöglichen. Was bleibt also den USA übrig, um sich von Filmen, die sich anderswo phänomenal gut verkaufen, aber nichts mit Englisch am Hut haben, ein Stückchen abzuschneiden? Richtig, sie müssen es nachverfilmen. Selber Stoff, selbe Charaktere, fast schon kopiert. Daher all die ganzen Remakes, deren Sinnhaftigkeit in Europa keiner versteht. Die Produktionsfirmen aus Hollywood wollen mitverdienen – und zahlen vorab schon mal genug Geld, um die Rechte zu kassieren und dann das Einspiel bereits als gemähte Wiese anzusehen. Denn erprobt ist das Rezept ja schon.

Demnach ist die eben im Kino angelaufene Realverfilmung des romantischen französischen Märchens aus dem Rokoko eine im Grunde genommen genauso redundante Produktion, hat doch Pakt der Wölfe-Regisseur Christophe Gans bereits 2014 die Geschichte rund um die schöne Händlerstochter, die mit dem Wolf tanzt, formschön, opulent und knisternd ins Szene gesetzt. Ganz so, wie man es von einem Märchen erwartet, das eine alte Geschichte erzählt und mit neuesten technischen Mitteln eine Wunderwelt illustriert, die fast schon an Tim Burton´s Alice im Wunderland erinnert. Aber nur fast, da ist noch ein gutes Stückchen französisches Kolorit versteckt, allein schon aufgrund der erlesenen Besetzung, angefangen von der hinreißend sinnlichen Lea Seydoux über André Dussolier bis hin zu Vincent Cassel, der auch mal keinen sinistren Macho spielen kann, sondern einen geläuterten Prinzen, dem das Unglück und der Fluch, der sein Reich heimgesucht hat, auf seinen vorerst pelzigen Schultern lastet. Und wer genau hinsieht, kann die deutsche Sängerin Yvonne Catterfeld entdecken – als aparte Schönheit in den erzählerischen Rückblenden rund um die goldene Hirschkuh. Christophe Gans lässt nichts aus – behutsam und detailverliebt nähert er sich dem mehrere hundert Jahre alten Stoff, bereinigt ihn von all den verniedlichenden Disney-Elementen und findet zielsicher in das Grimm’sche Zeitalter des Märchenerzählens zurück, das sich vorwiegend in der kulturellen Epoche der Romantik wiedergefunden hat. Genauso ist Die Schöne und das Biest geworden – mit verwunschenen Schlössern, verzauberten Lichtungen im Wald, jeder Menge Rosen und fluchbefreiender Küsse. Und selbst wenn die Dancing Stars Seydoux und Cassel das königliche Parkett erobern, verkommt dies nicht, wie bei Musicals so oft, zum Selbstzweck, sondern bleibt Teil der Erzählung. Ach ja, Musical – diese Verfilmung hier hat mit dem Genre der singenden Emotionen nichts zu tun. Disney´s Zeichentrickfilm aus dem Jahr 1994 hingegen schon – und die Realverfilmung desselbigen mit Emma Watson nimmt sich da nicht aus. Doch mir als verhaltener Liebhaber des filmischen Musiktheaters ist die greifbarere französische Version, die sich in den USA womöglich keiner angesehen hat, lieber. Klar, gegen Ende übertreibt Christophe Gans seinen Mut zum visuellen Blockbusterkino für Europäer, aber solange es gut gemacht ist, freut man sich, wenn gigantische Steinfiguren den Bösewichtern nach dem Leben trachten. Das hat was von High Fantasy, wohingegen quasselnde Kerzenleuchter und Uhren aus der Mickey-Fraktion eher zu den Fieberträumen eines Antiquitätenhändlers passen.

La Belle et La bete – wie es im Original heißt – ist gut besetztes, aufwändiges Märchenkino für Nostalgiker, Romantiker und Freunde europäischen Kinos. Und ein Beweis mehr, dass es auch ohne Hollywood gehen kann. Aber diesen braucht die Filmwelt Frankreichs ohnehin nicht.

Die Schöne und das Biest (2014)